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Glücklich ab fünfzig (BUCHTIPP)

Glücklich ab fünfzig

Liebe dein Alter – nutze Deine Möglichkeiten

Wirklich glücklich ab fünfzig Leben. Die Zweite Lebenshälfte beginnt. Und es ist der beste Zeitpunkt dem Leben noch einmal eine neue Richtung zu geben. Doch was kommt auf uns zu? Werden wir jetzt unglücklicher oder glücklicher? Wie gelingt uns eine erfüllte zweite Lebenshälfte? Antworten darauf liefert Stefan Dederichs in seinem Buch. Es liefert neue Sichtweisen auf diesen Lebensabschnitt und zeigt unkonventionelle Perspektiven und Möglichkeiten, inwiefern wir unser Leben aktiv gestalten, Chancen erkennen und nutzen und unserem Leben neue Impulse geben können. Du hast nur dieses eine Leben. Mache etwas daraus! Denn wenn nicht jetzt, wann dann?

Glücklich ab fünfzig – wir haben nur dieses eine Leben!

Unser Lebenszeitmaß beträgt im Durchschnitt bei Frauen 83 Jahre und bei Männer 79 Jahre. Das ist unsere Zeitaxe. Wenn wir gesund Leben und wenn wir gute Gene haben, dann sind es vielleicht ein paar Jahre mehr. Es liegt alleine an dir, was du aus dieser Zeit machst. In meinem neuen Buch gebe ich Impulse wie du die zweite Lebenshälfte glücklicher und zufriedener erleben kannst. Mir liegt am Herzen, dass du sie zur „geilsten“ Zeit machst und dein Leben in vollen Zügen geniesst. Fange an zu leben, wenn du es bisher nicht gemacht hast.

Lebe deine Träume und verträume nicht dein Leben!

Stefan Dederichs
Glücksmacher, Eigenbestimmtes Leben, Glücklich sein, Eigenverantwortung

Stefan Dederichs ist der Glücksmacher. Der heutige Unternehmer, Speaker, Trainer und Autor blickt auf eine holprige Jugendzeit zurück: Er litt unter Depressionen und hatte keinen leichten Start ins Berufsleben. Doch er steckte den Kopf nicht in den Sand und fand Wege zu einem erfolgreichen und erfüllten Leben. Zwanzig Jahre galt er als der beste Verkäufer in seiner Branche, gründete Unternehmen und wurde zum erfolgreichen, lebensfrohen und selbstbewussten Menschen. Heute gibt Stefan Dederichs dieses Wissen als gefragter Vortragsredner und Autor weiter.

Das Buch „Glücklich ab fünfzig“ ist auch für Menschen, die noch keine fünfzig sind. Für alle, die wissen wollen, was in der zweiten Lebenshälfte auf sie zukommen wird und wie sie dieses Wissen optimal für ihr Glück nutzen können!

DIE MIDLIFE-CRISIS

Über fünfzig – die beste Zeit des Lebens? Wirklich? Wie passt das zusammen mit der berühmten Midlife-Crisis? Macht die uns nicht eher zu schaffen, verursacht sie etwa keine Prob- leme, Sorgen und Unzufriedenheit? »Endlich Midlife-Crisis« lautet der Untertitel dieses Buchs – wie kann ich denn so was ernsthaft sagen? Wie kann man sich über eine Krise freuen?

DIE GLÜCKSSTUFEN

Wir durchleben im Laufe unseres Lebens unterschiedliche Phasen, in denen uns unterschiedliche Kräfte beeinflussen. Diese Kräfte, verändern sich je nach Alter und wir empfinden unser Glück durch unterschiedliche Impulse. Die Zeiträume, in denen die einzelnen Kräfte dominieren, können sich durchaus verschieben.

DIE VERÄNDERUNG

Unser Körper verändert sich, und zwar nicht nur im Alter, sondern das ganze Leben lang. Als Kind sehen wir anders aus als als Jugendlicher, dann wieder anders als mit dreißig oder vierzig, und mit fünfzig und sechzig haben wir uns wieder verändert. Im Kern bleiben wir optisch wir selbst, aber eben nur im Kern. Äußerlich unterliegen wir einer konstanten Veränderung.

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Fünfzig ist das neue Dreißig – Midlife-Crisis war gestern

Glücklich ab fünfzig

Was bringt uns die zweite Lebenshälfte?

Dieses Jahr habe ich meinen fünfzigsten Geburtstag gefeiert. Es war ein spannendes Datum, denn alle sagten mir schon seit ca. 10 Jahren, oh da gehst du ja stramm auf die fünfzig zu. Komme ich jetzt in die Midlife-Crisis? Was mich da wohl erwartet? Auf jeden Fall sollt es ein großes Fest werden. Auf Grund der Corona Krise konnte dies jedoch nicht wie geplant stattfinden, stattdessen habe ich dann nur mein engstes Freunden eingeladen. Eine gute Entscheidung, denn es wurde ein wirklich schöner Abend. Es war toll, mit den Menschen zusammen zu sein, die mir viel bedeuten und mit denen ich die letzten Jahre verbracht habe. Tatsächlich war es sogar noch schöner, als wenn sich auf einem großen Fest alles verlaufen hätte und man nur so vom einem zum anderen hätte springen könnte. Die Gespräche, die wir auf diese Weise führen konnten, waren so viel intensiver und vertrauter. Es kann durchaus Vorteile haben, wenn sich etwas anderes ergibt als geplant. Die Herausforderung liegt darin, das Positive in der Veränderung zu erkennen.

Die Unsicherheit mit dem Alter – ab durch die Midlife-Crisis

Meine Gratulanten wussten gar nicht so recht ob sie mir gratulieren oder mich bemitleiden sollten. Zögerlich kommen so Aussagen wie „für dein Alter siehst du echt jung aus“. Immerhin zähle ich ja jetzt offiziell zu den Alten. Es ist wirklich interessant, das Verhalten und die anfängliche Unsicherheit der Freunde zu beobachten. Nachdem ich offiziell verkündet habe, dass jetzt meine beste Zeit beginnt und ich davon absolut überzeugt bin, legte sich die Spannung. Ein guter Freund fragte noch zögerlich, ob ich denn schon die Midlife-Crisis Merke, worauf ich antwortete: „Na klar, ich fühle mich glücklicher als je zuvor!“, denn ich weiß, dass für mich mit der zweiten Lebenshälfte eine relaxte Zeit anbricht, eine Lebensphase in der ich mehr Gelassenheit verspüren werde, in der ich mehr Zeit für mich selber aufbringen kann. Die Midlife-Crisis entsteht im Kopf, wir entscheiden selber darüber, wie wir diesen Lebensabschnitt empfinden. Natürlich wird einem am fünfzigsten bewusst, dass man nun die Lebensmitte überschritten hat und wir näher ans Ende heranrücken. Es liegt jedoch an uns selber, wieweit wir uns davon beeinflussen lassen. Klar denkt man auch mal darüber nach, was man so erreicht hat und was man erreichen wollte. All das ist nichts verwerfliches, ganz im Gegenteil, jetzt haben wir die Zeit und Möglichkeit noch mal Vollgas zu geben und Dinge auf den Weg zu bringen.

Midlife-Crises

Es ist nie zu spät für Veränderung

Ich kann mit Überzeugung sagen, dass ich in meinem Leben meist das gemacht habe, was ich wollte. Ein Gefühl, dass ich etwas verpasst habe, vielleicht nicht alles erreicht habe was ich wollte, habe ich nicht. Ich weiß, dass ich immer mein Bestes gegeben habe und mit meinen Möglichkeiten, dass umgesetzt habe, was mir möglich gewesen ist. Das alles bedeutet jedoch nicht, dass ich noch Wünsche, Träume und Ziele habe. Mit fünfzig ist doch noch nichts vorbei, mir stehen noch alle Türen offen. Es ist nie zu spät etwas Neues zu beginnen, etwas umzusetzen, was man seit Jahren vor sich herschiebt. Die Menschen werden heute deutlich älter als noch vor Jahren. Die Medizin, die Lebensumstände, und das Lebensbewustsein machen es möglich. Mit Fünfzig ist man bei weitem noch nicht alt. Die heutige Fünfzig ist das frühere Dreißig.  

Juhu bald Rente

Zu oft höre ich von anderen, dass sie sich auf die Rente freuen, oh, noch 10-15 Jahre, dann habe ich es geschafft, Hallo? Was denn geschafft? Es kann doch kein Ziel sein, auf die Rente hin zu arbeiten. Wir leben jetzt, gerade im Moment und dass sollten wir genießen und nicht dem Gedanken nachlaufen, dass mit der Rente alles anders wird. Dadurch schmeißen wir doch tolle Lebenszeit weg. Was ändert sich denn schon in der Rente? OK, du arbeitest nicht mehr, macht das in Wahrheit glücklicher? Wenn du dir jedoch eine Arbeit ausgesucht hast, in der du 30 Jahre unglücklich gewesen bist, dann hast du deine Möglichkeiten nicht ausgenutzt, dann ändert auch durch die Rente nichts. Nur weil du nicht mehr arbeitest, kommt nicht plötzlich das Glück. Glück entsteht aus deinen Gedanken und deiner Einstellung und die verändert sich nicht dadurch, dass sich die Umstände verändern. Lebe jeden Tag und genieße, dass was du erlebst. Zu jeder Zeit hast du die Möglichkeit etwas zu verändern, etwas anders zu machen, wenn du das Gefühl hast, dass du im Hamster Rad läufst. Vergiss die Midlife-Crisis und Verändere deine Denkweise und du veränderst dein Leben.  

Midlife-Crises

Die Vergänglichkeit der Schönheit

Viel zu sehr beschäftigen wir uns mit unserem Alter, prüfen wo gerade wieder eine neue Falte entstanden ist, überlegen wie es uns gelingen könnte, jünger und attraktiver auszusehen. Warum? Wir wissen seit Kind an, dass unser Leben konstant mit Veränderung zu tun hat, sowohl in Bezug auf unser Verhalten und Denken, wie auch bei unserem Aussehen. Wir durchleben unterschiedlichste Lebensphasen, und genau das ist auch gut so. Jeder von uns wird älter und die Schwerkraft sorgt mit den Jahren dafür, dass man uns das Altern auch ansieht. Die Werbung unterstützt den Drang nach Jugendlichkeit und vermittelt uns, dass nur hübsche und attraktive Menschen liebenswert sind. Alles Unsinn, nicht das Aussehen ist wichtig, welche Art von Mensch wir sind ist wichtig.  Was bedeutet denn in Wahrheit schon „schön“. Jeder Mensch hat sein eigenes Empfinden. 

Jede Lebensphase hat seine eigenen Erlebnisse

Es gibt keinen Grund dafür Angst vorm Altern zu haben und auch nicht vor der Midlife-Crisis. Genieß jedes Lebensjahr und akzeptiere, dass jedes Alter seine Vorzüge hat. Heute tue ich Dinge, dich ich mit vierzig nicht gemacht hab, mit vierzig habe ich Dinge gemacht die ich mit Dreißig nicht gemacht habe und so weiter. Jede Lebensphase bringt uns ganz eigene Erlebnisse. Akzeptier den Lauf der Zeit, verschwende deine kostbare Lebenszeit nicht damit, dich darüber zu ärgern, dass du älter wirst. Fünfzig ist ein geiles Alter.

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Motorrad Fahrverbot – Nein Danke! Rücksicht und Respekt sind Treiber zum Glück!

Ein Motorrad Fahrverbot ist nicht der richtige Weg. Wir haben umfangreiche Gesetze, die bereits für eine erträgliche Lärmbelastung sorgen. Es reicht absolut aus, wenn durch strengere Kontrollen Krachsünder gefasst und zur Rechenschaft gezogen werden. Es ist auch nicht Zielführend, Hetzkampagnen gegenüber Motorradfahrer zu betreiben.

Der Trieb zur Individualisierung

Ich bin absoluter Harle- Davidson-Fan. Ich fahre seit vielen Jahren und bin regelmässig auf großen Harley Events. So Gruppen führen zwangsläufig zu einer unbeabsichtigten Dynamik. Jeder zeigt sein Bike, spricht über Neuerungen und was man wieder alles so neu angebaut hat. Es gibt ja bei der Individualisierung nahezu keinerlei Grenzen. Du erlebst die tollsten Dinge und wunderbarsten Erscheinungen. Es macht schon große Freude sich das alles anzusehen. Es macht auch Spass, wenn man betrachtet wie sich sein eigenes Bike sich so entwickelt.

Einmal begonnen ist es wie eine Sucht

Es ist irgendwie wie beim ersten Tattoo. Ich habe fast 50 Jahre gewartet, bis ich mich zum ersten Tattoo überwunden habe. Aber jetzt denke ich bereits ein paar Wochen später, über ein nächstes nach. Wenn wir einmal etwas positives erlebt haben, dann streben wir danach es wieder zu erleben. Wir wollen mehr, wir geben uns nicht mit dem Vorhandenen zufrieden. Der Mensch strebt ständig nach Entwicklung. Genau so verhält es sich mit dem Motorrad, wenn du einmal mit Umbauten begonnen hast, dann überlegst du bereits, was du als nächstes wohl machen könntest, bevor du mit dem Aktuellen überhaupt fertig bist.

Motorrad Fahrverbot

Auch der Sound muss mit

Dieser Drang, die Entwicklung voranzutreiben wirkt sich nicht nur auf die Optik aus. Logischerweise gehört auch die richtige Soundanlage dazu. Hiermit meine ich den Auspuff. Eine richtige Harley muss man hören und das ordentlich. Je lauter um so besser. Das wird dann bei den Veranstaltungen zu einem regelrechten Wettkampf, wer hat den nun die lauteste. Da will natürlich niemand zurück stehen. Ich auch nicht. Also immer weiter und immer höher.

Das Scheuklappen-Prinzip

Was man in dieser Euphorie nur zu schnell vergisst, ist die Umwelt. Man nimmt selber garnicht wahr, dass es Menschen gibt, welche diesen klingenden Klang als Krach bezeichnen. Wir befinden uns im Scheuklappen-Prinzip. Menschen, die sich durch das knattern der Motorräder am Wochenende gestört fühlen. Klar, Menschen in einigen ländlichen Regionen hören nicht ein einzelnes Gefährt, sondern von Freitags Morgens bis Sonntags Abends, teils tausende von Sonnigen Maschinen, welche sich in der Menge zu einem fast unerträglichen Summen addieren. Wenn man sich in diese Lage versetzt, dann kann man die Forderung des Motorrad Fahrverbot leicht nachvollziehen.

Nicht nur die schwarzen Schafe verursachen Lärm

Natürlich sind es oft nur einige schwarze Schafe, die ihr Maschinen zusätzlich noch manipulieren um der Lautstärke noch etwas mehr Nachdruck zu verschaffen. Aber auch schon das Ausnutzen der Gesetzesgrenzen führt doch an den Obergrenzen bereits zu deutlichen Lärmausschüttungen. Ja, der Sound gehört für viele zur Leidenschaft einfach dazu. Jedoch ist es wie bei vielen im Leben, ist ist auch einfach eine Gewohnheit, jede Gewohnheit lässt sich verändern.

Umstände verändern sich – Motorrad Fahrverbot vermeiden

Mir liegt es am Herzen, dass wir auch in vielen Jahren noch unserem Hobby, des Motorradfahrern nachgehen können. Damit möglichst keine Fahrverbote ausgesprochen werden und dazu wird es irgendwann kommen (wenn sich nichts ändert), ist es notwenig jetzt zu regieren. Unsere Leben und die Lebensumstände verändern sich. Wir werden mehr Menschen und wir werden mehr Motorradfahrer. Die Besiedlung wird enger und wir alle streben nach ein wenig Ruhe in unseren Lebensbereichen. Darum ist jetzt der richtige Zeitpunkt uns anzupassen um das Motorrad-Fahrverbot zu vermeiden.

Veränderung bedeutet auch mutig sein

Ich selber liebe den Sound von meiner Harley und für mich war es eine echte Überwindung den Auspuff zurück zu bauen. Es dauert wirklich eine ganze Zeit, bis ich mich an den „leisen“ Sound gewöhnt habe. Aber auch beim Auto hat es eine ganze weile gedauert, bis ich mich an die Stille des Elektromotors gewöhnt habe. Veränderung braucht Zeit. Zeit bis sie sich zur Gewohnheit entwickelt. Ich weis, dass nicht jeder mitmacht, das ist auch nicht schlimm, denn jeder der Nachzieht ist einer mehr, der dafür sorgt, dass wir noch Jahrzehnte beruhigt Motorrad fahrer können. Und mal ehrlich, ist das bisschen weniger Sound es nicht wert, dass sich Andere ein bisschien besser fühlen.

Der Zeigefinger der Kritiker

Naklar, jetzt kommen sie gleich wieder die Kritiker. Da gibt es ja die Rasenmäher, die Laubbläser, Heckenscheren, die Traktoren usw. die auch unerträglichen Lärm machen. Es ist nicht Lösungsorientiert auf andere zu schauen. Schauen wir auf das was wir optimieren können. Das Andere ist ein eigenes Thema. Selbstverständlich, sollte auch da dran gearbeitet werden, aber dass interessiert in dem Zusammenhang erst mal nicht. Ausserdem Mäht der Nachbar mal ne Halbe Stunde und nicht von Freitag Morgen bis Sonntag Abend. Am Sonntag mäht und sägt zumindest bei uns keiner. Da nimmt jeder einfach ein Stückchen Rücksicht auf den Nachbarn und überleg,t wann er die Krachkurbel anschmeisst.

Erstmal sollen alle anderen mit Veränderung anfangen und bevor es der Nachbar nicht tut, tue ich es auch nicht. So kommen wir doch nicht von der Stelle. Es geht doch nicht um die Anderen, es geht erst mal ganz alleine um uns. Wenn wir uns entwickeln und täglich versuchen ein bisschen besser zu werden, dann sind wir doch schon einen großen Schritt weiter.

Rücksicht und Verständnis verändern mehr als Motorrad Fahrverbot

Ja, ich bin absolut gegen ein Motorrad-Fahrverbot. Wir sollten alle unser hineinschauen und mit Rücksicht und Respekt durchs Leben gehen, dann können wir doch alle viel friedlicher, relexter und glücklicher leben. Wir leben alle auf der gleichen Welt und ein bisschen mehr Rücksicht und Verständnis macht das Leben für uns alle glücklicher. Manchmal ist es gut nicht immer auf sein Recht zu bestehen. Ja da kämpfen, wo es Sinn ergibt und wo man sich in seiner Freiheit eingegrenzt fühlt, aber gleichzeitig auch mal die andere Seite betrachten und prüfen ob es da nicht vielleicht auch noch eine zweite Sichtweise gibt.

Bitte verstehe diesen Artikel, als Beispiel, du kannst den genauso auf alle anderen Lebenslagen umlegen. Es gibt bei allem verschiedene Sichtweisen und das ist gut so. Nur ergibt es eben Sinn, sich auch mal in andere Sichtweisen zu versetzen.

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