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Der schönste Moment des Tages!

Emotion und Freude

Wie ist das so mit unserem Glück und wie kann der schönste Moment des Tages dein Glück vernden? So einzelne Glücksmomente, so freudige Situationen in denen wir richtige Glücksgefühle erleben verspürt jeder von uns. Der eine mehr der Andere weniger. Diese Momente können wir hervorholen, in dem wir Aktivitäten starten, die uns Freude bereiten. Mit den Jahren, weis wohl jeder was ihm Freude macht und was eher nicht. Wir sind in der Lage, kurzzeitige Freude zu produzieren. So schnell wie diese Glücksgefühle jedoch hervorgerufen wurden, so vergehen sie in der Regel auch wieder. Sie erscheinen explosionsartig und nur für kurze Zeit.

Dopamin – der Glücksbotenstoff

Diese Glücksgefühle werden von einem sogenannten Glücksbotenstoff, dem Domamin verursacht. Domamin produziert unsere Körper dann, wenn wir etwas unerwartet positives erleben. Wenn ein freudiges Ereignis eintrifft. In der Regel ist dies dann der Fall, wenn wir unsere Komfortzone verlassen, wenn wir etwas neues erleben. Dieser Botenstoff ist dafür verantwortlich, dass wir unser Glücksgefühl wie ein explodierendes Feuerwerk erleben.

Eine Droge die uns antreibt

Das Domamin ist eine Art Droge, eine Droge, die dazu beiträgt, dass wir dieses erlebte Gefühl immer wieder erleben wollen. Wenn wir also mal etwas erlebt haben, was uns große Freude bereitet hat, dann wollen wir diese immer und immer wieder erleben und zwar noch stärker. Dies ist auch der Grund, warum es z.B. Sportler und Bergsteiger immer wieder antreibt. Auch beim Sport wird das Domamin freigegeben und sogt dafür, dass der gewünschte Kick immer größer wird. Wenn wir einmal etwa erlebt haben, dann verursacht es nur noch wenig bis kein Domamin mehr, dann ist es ja bereits in unserer Komfortzone, daher treibt es uns dann nach mehr, nach einem größeren Kick. So entsteht Wachstum und Entwicklung.

Haben wir Einfluss auf unser Glück

Ich wollte an der Stelle, aber garnicht so viel über das Domamin und dessen Auswirkungen sprechen. Also nicht so viel über das kurze Glücksgefühl, sondern viel mehr über das langfristige Glück. Wie ist dass denn so mit dem langfristigen Glück? Können wir das auch beeinflussen? Haben wir Einfluss darauf, wie glücklich wir sind?

Glück ist in den Genen verankert

Um die Antwort kurz zu haben – ja haben wir. Wir können unser dauerhaftes Glück steuern, wir haben Einfluss darauf, wie Glücklich wir sind. Ca. 40-50% von unserem Glücksempfinden sind GEN gesteuert, die sind in uns verankert. Die gute Nachricht dabei ist, dass wir 50-60% unseres Glückes selber steuern können. Glücklich sein können wir regelrecht lernen, wir können es selber steuern. Wir haben den größten Teils unseres Glücksempfindens selber und er Hand. Auch wenn du von den Genen her weniger Glücksempfinden abbekommen hast, kannst du Genaus so glücklich sein, wie jemand der mehr Glück in sich verankert.

Glück lässt sich trainieren

Soweit die gute Nachricht. Glück kommt dabei jedoch nicht von alleine, du musst schon etwas dafür tun, du musst es regelrecht trainieren. Wie bei allem im Leben benötigt es Einsatz und Bereitschaft Veränderung zu wollen. Mehr aus deinem eigenen Leben heraus zu holen. Es sind nicht die anderen die dir zu mehr Glück verhelfen, du bist es ganz alleine.

Der schönste Moment

Du musst nicht unglücklich sein, um noch glücklicher zu werden

Was kannst du also tun, damit dein dauerhaftes Glücksempfinden stärker wird, damit du glücklicher und zufriedener durchs leben gehst? Ach du fühlst dich garniert unglücklich? Das ist prima, dies bedeutet jedoch nicht, dass du noch mehr aus deinem Leben herausholen kannst. Warum mit „OK“ zufrieden geben, wenn es noch mehr gibt?

Der schönste Moment des Tages

Eine der wichtigsten und gleichzeitig auch einfachsten Übungen um mehr Glücksempfinden in dein Leben zu ziehen ist den Glücklichsten Moment des Tages zu suchen. Mache es dir zur Angewohnheit jeden Abend den glücklichsten Moment des Tages zu suchen. Nicht zwei oder drei, entscheide dich für den glücklichsten Moment. Es bringt jedoch nichts, das ein oder zwei mal zu machen. Du musst es regelmässig machen.

Der schönste Moment

Der Rückblick verändert den Blickwinkel

In dem du rückblickend in den Tag schaust und nach dem glücklichsten Moment suchst, wirst du dazu animiert die glücklichsten Momente des Tages zu durchstehen. Du verdänget dabei die nicht so schönen Momente und richtest den Blickwinkel auf die schönen Momente. Klar, du suchst ja nach dem schönsten Moment und wirst dadurch automatisch den Blickwinkel verändern. Plötzlich erscheint dir der Tag viel positiver, also er dir vor der Aufgabe erschienen ist, plötzlich nimmst du die schönen Momente viel intensiver wahr.

Es kommt auf die Regelmässigkeit an

Wenn du diese Aufgabe nur ab und zu und nicht regelmässig machst, dann verursacht sie keine Veränderung. Die Veränderung kommt nur durch die Regelmässigkeit. In dem du jeden Tag, Tag für Tag nach dem schönsten Moment suchst, entsteht eine Veränderung. Jeder Tag wird auf diese Weise schöner empfunden, als ohne diese Aufgabe. Du nimmst dein Leben stück für Stück immer schöner und glücklicher wahr. Mit der zeit verändert sich dadurch dein Glücksgefühl und deine Empfindung

Nach ca. 66 Tagen verankert sich die Gewohnheit

Wir brauchen nach dem Volksmund ca. 66 Tage bis sich eine Gewohnheit in uns verankert. Bitte nimm die Zahl nicht so ernst, es reicht wenn du weist, dass wir ca. 2 Monate benötigen bis sich eine Gewohnheit in uns verankert hat, bis etwas zur Routine wird. Es ist also erforderlich, dass du die Aufgabe mindestens 2 Monate durchhält, dann wird sie zur Gewohnheit und du wirst sie wie das Zähneputzen, Abend für Abend ganz ohne nachzudenken durchführen. Sie wird dann wie selbstverständlich in deinen Tagesablauf integriert sein.

365 Glücksmomente

Schreibe dir jeden Tag den schönsten Moment auf. Nach einem Jahr hast du bereits 365 schönste Momente deines Lebens. Du hast ein Riesen Portfolio auf das du zurück blicken kannst. Dein Leben wird sich mit der zeit stark verändern, du wirst viel mehr positives erkennen und regelrecht in dein Leben ziehen. Du wirst ein Magnet des Glückes. Versuche es und lasse dich von der Wirkung überraschen.

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Getrieben vom Blick auf andere

Gerade unterstütze ich meine Frau im Wahlkampf, sie will Landrätin im Kreis Euskirchen werden. Es ist spannend was man da so alles Erlebt, auf jeden Fall viele Ideen für neue Impulse. Durch die gemachten Erfahrungen ist mir erst wieder so richtig bewusst geworden, dass wir Menschen dazu neigen uns auf das zu konzentrieren, was Andere gerade falsch machen. Wir sind regelrecht getrieben vom Blick auf Andere. Die Hauptaufgabe der Politiker scheint es zu sein, sich darüber zu äußern, was ein Anderer gerade (scheinbar) falsch gemacht hat.

Hauptsache der andere erscheint im schlechten Licht

Jede Aussage, jedes Handeln eines anders denkenden wird so lange umgedreht bis es negative erscheint. Auch wenn die Aussage, die Idee oder das Handeln eigentlich ganz positiv wirkt, wird es mit biegen und brechen solange bearbeitet, bis es negative dargestellt werden kann. Unglaublich, welche Energie dabei aufgebracht wird. Es scheint einzig und alleine darum zu gehen, andere in einem schlechten Licht dastehen zu lassen, anstatt sich auf seine eigenen Stärken und Vorzüge zu konzentrieren.

Die Welt könnte voller Visionen und Ideen sein

Stellen wir uns doch mal vor, diese Energie und Zeit würde dafür verwendet, eigene Ideen zu entwickeln. Zu schauen, was man stattdessen vielleicht besser machen könnte. Wenn man sich anstatt auf die scheinbar schlechten Handlungen das anderen eher auf seine eigenen positiven konzentrieren würde. Wie sähe dann unsere Welt aus? Sie wäre voller Visionen, Ideen, Umsetzungskraft und Veränderung, oder?

Wir neigen zur „Schlechtmacherritis“

Leider ist dass nicht nur in der Politik so, wir Menschen neigen dazu, andere eher schlecht dastehen zu lassen. Scheinbar können wir es nicht ertragen, wenn jemand anderes etwas gutes tut, äußert oder umsetzt. Wir schauen immer, was hat der andere gerade falsch gemacht und genau da setzen wir dann an? Statt zu schauen was hätte man besser machen können, wird richtig darauf herum geritten. Dieses Handeln führt jedoch zu keinem Glücksgefühl und auch zu keiner Zufriedenheit. Wir kommen auf diese Weise auch zu keinem Ziel.

Verändere deinen Blickwinkel

Nimm dir doch mal die Zeit und achte mal darauf, in welchen Situationen du wieder mal auf das schaust, was ein anderer gerade falsch gemacht hat? Versuche dann eher mal drüber nachzudenken, was hättest du anders gemacht und wie könntest du das scheinbar falsche richtig umsetzen. Konzentriere dich nicht so sehr auf andere, sondern viel mehr auf dich selber. Es geht im Leben nicht darum, was andere alles so falsch machen, sondern darum, was du gut machen kannst.

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Glücklich ab fünfzig (BUCHTIPP)

Glücklich ab fünfzig

Liebe dein Alter – nutze Deine Möglichkeiten

Wirklich glücklich ab fünfzig Leben. Die Zweite Lebenshälfte beginnt. Und es ist der beste Zeitpunkt dem Leben noch einmal eine neue Richtung zu geben. Doch was kommt auf uns zu? Werden wir jetzt unglücklicher oder glücklicher? Wie gelingt uns eine erfüllte zweite Lebenshälfte? Antworten darauf liefert Stefan Dederichs in seinem Buch. Es liefert neue Sichtweisen auf diesen Lebensabschnitt und zeigt unkonventionelle Perspektiven und Möglichkeiten, inwiefern wir unser Leben aktiv gestalten, Chancen erkennen und nutzen und unserem Leben neue Impulse geben können. Du hast nur dieses eine Leben. Mache etwas daraus! Denn wenn nicht jetzt, wann dann?

Glücklich ab fünfzig – wir haben nur dieses eine Leben!

Unser Lebenszeitmaß beträgt im Durchschnitt bei Frauen 83 Jahre und bei Männer 79 Jahre. Das ist unsere Zeitaxe. Wenn wir gesund Leben und wenn wir gute Gene haben, dann sind es vielleicht ein paar Jahre mehr. Es liegt alleine an dir, was du aus dieser Zeit machst. In meinem neuen Buch gebe ich Impulse wie du die zweite Lebenshälfte glücklicher und zufriedener erleben kannst. Mir liegt am Herzen, dass du sie zur „geilsten“ Zeit machst und dein Leben in vollen Zügen geniesst. Fange an zu leben, wenn du es bisher nicht gemacht hast.

Lebe deine Träume und verträume nicht dein Leben!

Stefan Dederichs
Glücksmacher, Eigenbestimmtes Leben, Glücklich sein, Eigenverantwortung

Stefan Dederichs ist der Glücksmacher. Der heutige Unternehmer, Speaker, Trainer und Autor blickt auf eine holprige Jugendzeit zurück: Er litt unter Depressionen und hatte keinen leichten Start ins Berufsleben. Doch er steckte den Kopf nicht in den Sand und fand Wege zu einem erfolgreichen und erfüllten Leben. Zwanzig Jahre galt er als der beste Verkäufer in seiner Branche, gründete Unternehmen und wurde zum erfolgreichen, lebensfrohen und selbstbewussten Menschen. Heute gibt Stefan Dederichs dieses Wissen als gefragter Vortragsredner und Autor weiter.

Das Buch „Glücklich ab fünfzig“ ist auch für Menschen, die noch keine fünfzig sind. Für alle, die wissen wollen, was in der zweiten Lebenshälfte auf sie zukommen wird und wie sie dieses Wissen optimal für ihr Glück nutzen können!

DIE MIDLIFE-CRISIS

Über fünfzig – die beste Zeit des Lebens? Wirklich? Wie passt das zusammen mit der berühmten Midlife-Crisis? Macht die uns nicht eher zu schaffen, verursacht sie etwa keine Prob- leme, Sorgen und Unzufriedenheit? »Endlich Midlife-Crisis« lautet der Untertitel dieses Buchs – wie kann ich denn so was ernsthaft sagen? Wie kann man sich über eine Krise freuen?

DIE GLÜCKSSTUFEN

Wir durchleben im Laufe unseres Lebens unterschiedliche Phasen, in denen uns unterschiedliche Kräfte beeinflussen. Diese Kräfte, verändern sich je nach Alter und wir empfinden unser Glück durch unterschiedliche Impulse. Die Zeiträume, in denen die einzelnen Kräfte dominieren, können sich durchaus verschieben.

DIE VERÄNDERUNG

Unser Körper verändert sich, und zwar nicht nur im Alter, sondern das ganze Leben lang. Als Kind sehen wir anders aus als als Jugendlicher, dann wieder anders als mit dreißig oder vierzig, und mit fünfzig und sechzig haben wir uns wieder verändert. Im Kern bleiben wir optisch wir selbst, aber eben nur im Kern. Äußerlich unterliegen wir einer konstanten Veränderung.

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Motorrad Fahrverbot – Nein Danke! Rücksicht und Respekt sind Treiber zum Glück!

Ein Motorrad Fahrverbot ist nicht der richtige Weg. Wir haben umfangreiche Gesetze, die bereits für eine erträgliche Lärmbelastung sorgen. Es reicht absolut aus, wenn durch strengere Kontrollen Krachsünder gefasst und zur Rechenschaft gezogen werden. Es ist auch nicht Zielführend, Hetzkampagnen gegenüber Motorradfahrer zu betreiben.

Der Trieb zur Individualisierung

Ich bin absoluter Harle- Davidson-Fan. Ich fahre seit vielen Jahren und bin regelmässig auf großen Harley Events. So Gruppen führen zwangsläufig zu einer unbeabsichtigten Dynamik. Jeder zeigt sein Bike, spricht über Neuerungen und was man wieder alles so neu angebaut hat. Es gibt ja bei der Individualisierung nahezu keinerlei Grenzen. Du erlebst die tollsten Dinge und wunderbarsten Erscheinungen. Es macht schon große Freude sich das alles anzusehen. Es macht auch Spass, wenn man betrachtet wie sich sein eigenes Bike sich so entwickelt.

Einmal begonnen ist es wie eine Sucht

Es ist irgendwie wie beim ersten Tattoo. Ich habe fast 50 Jahre gewartet, bis ich mich zum ersten Tattoo überwunden habe. Aber jetzt denke ich bereits ein paar Wochen später, über ein nächstes nach. Wenn wir einmal etwas positives erlebt haben, dann streben wir danach es wieder zu erleben. Wir wollen mehr, wir geben uns nicht mit dem Vorhandenen zufrieden. Der Mensch strebt ständig nach Entwicklung. Genau so verhält es sich mit dem Motorrad, wenn du einmal mit Umbauten begonnen hast, dann überlegst du bereits, was du als nächstes wohl machen könntest, bevor du mit dem Aktuellen überhaupt fertig bist.

Motorrad Fahrverbot

Auch der Sound muss mit

Dieser Drang, die Entwicklung voranzutreiben wirkt sich nicht nur auf die Optik aus. Logischerweise gehört auch die richtige Soundanlage dazu. Hiermit meine ich den Auspuff. Eine richtige Harley muss man hören und das ordentlich. Je lauter um so besser. Das wird dann bei den Veranstaltungen zu einem regelrechten Wettkampf, wer hat den nun die lauteste. Da will natürlich niemand zurück stehen. Ich auch nicht. Also immer weiter und immer höher.

Das Scheuklappen-Prinzip

Was man in dieser Euphorie nur zu schnell vergisst, ist die Umwelt. Man nimmt selber garnicht wahr, dass es Menschen gibt, welche diesen klingenden Klang als Krach bezeichnen. Wir befinden uns im Scheuklappen-Prinzip. Menschen, die sich durch das knattern der Motorräder am Wochenende gestört fühlen. Klar, Menschen in einigen ländlichen Regionen hören nicht ein einzelnes Gefährt, sondern von Freitags Morgens bis Sonntags Abends, teils tausende von Sonnigen Maschinen, welche sich in der Menge zu einem fast unerträglichen Summen addieren. Wenn man sich in diese Lage versetzt, dann kann man die Forderung des Motorrad Fahrverbot leicht nachvollziehen.

Nicht nur die schwarzen Schafe verursachen Lärm

Natürlich sind es oft nur einige schwarze Schafe, die ihr Maschinen zusätzlich noch manipulieren um der Lautstärke noch etwas mehr Nachdruck zu verschaffen. Aber auch schon das Ausnutzen der Gesetzesgrenzen führt doch an den Obergrenzen bereits zu deutlichen Lärmausschüttungen. Ja, der Sound gehört für viele zur Leidenschaft einfach dazu. Jedoch ist es wie bei vielen im Leben, ist ist auch einfach eine Gewohnheit, jede Gewohnheit lässt sich verändern.

Umstände verändern sich – Motorrad Fahrverbot vermeiden

Mir liegt es am Herzen, dass wir auch in vielen Jahren noch unserem Hobby, des Motorradfahrern nachgehen können. Damit möglichst keine Fahrverbote ausgesprochen werden und dazu wird es irgendwann kommen (wenn sich nichts ändert), ist es notwenig jetzt zu regieren. Unsere Leben und die Lebensumstände verändern sich. Wir werden mehr Menschen und wir werden mehr Motorradfahrer. Die Besiedlung wird enger und wir alle streben nach ein wenig Ruhe in unseren Lebensbereichen. Darum ist jetzt der richtige Zeitpunkt uns anzupassen um das Motorrad-Fahrverbot zu vermeiden.

Veränderung bedeutet auch mutig sein

Ich selber liebe den Sound von meiner Harley und für mich war es eine echte Überwindung den Auspuff zurück zu bauen. Es dauert wirklich eine ganze Zeit, bis ich mich an den „leisen“ Sound gewöhnt habe. Aber auch beim Auto hat es eine ganze weile gedauert, bis ich mich an die Stille des Elektromotors gewöhnt habe. Veränderung braucht Zeit. Zeit bis sie sich zur Gewohnheit entwickelt. Ich weis, dass nicht jeder mitmacht, das ist auch nicht schlimm, denn jeder der Nachzieht ist einer mehr, der dafür sorgt, dass wir noch Jahrzehnte beruhigt Motorrad fahrer können. Und mal ehrlich, ist das bisschen weniger Sound es nicht wert, dass sich Andere ein bisschien besser fühlen.

Der Zeigefinger der Kritiker

Naklar, jetzt kommen sie gleich wieder die Kritiker. Da gibt es ja die Rasenmäher, die Laubbläser, Heckenscheren, die Traktoren usw. die auch unerträglichen Lärm machen. Es ist nicht Lösungsorientiert auf andere zu schauen. Schauen wir auf das was wir optimieren können. Das Andere ist ein eigenes Thema. Selbstverständlich, sollte auch da dran gearbeitet werden, aber dass interessiert in dem Zusammenhang erst mal nicht. Ausserdem Mäht der Nachbar mal ne Halbe Stunde und nicht von Freitag Morgen bis Sonntag Abend. Am Sonntag mäht und sägt zumindest bei uns keiner. Da nimmt jeder einfach ein Stückchen Rücksicht auf den Nachbarn und überleg,t wann er die Krachkurbel anschmeisst.

Erstmal sollen alle anderen mit Veränderung anfangen und bevor es der Nachbar nicht tut, tue ich es auch nicht. So kommen wir doch nicht von der Stelle. Es geht doch nicht um die Anderen, es geht erst mal ganz alleine um uns. Wenn wir uns entwickeln und täglich versuchen ein bisschen besser zu werden, dann sind wir doch schon einen großen Schritt weiter.

Rücksicht und Verständnis verändern mehr als Motorrad Fahrverbot

Ja, ich bin absolut gegen ein Motorrad-Fahrverbot. Wir sollten alle unser hineinschauen und mit Rücksicht und Respekt durchs Leben gehen, dann können wir doch alle viel friedlicher, relexter und glücklicher leben. Wir leben alle auf der gleichen Welt und ein bisschen mehr Rücksicht und Verständnis macht das Leben für uns alle glücklicher. Manchmal ist es gut nicht immer auf sein Recht zu bestehen. Ja da kämpfen, wo es Sinn ergibt und wo man sich in seiner Freiheit eingegrenzt fühlt, aber gleichzeitig auch mal die andere Seite betrachten und prüfen ob es da nicht vielleicht auch noch eine zweite Sichtweise gibt.

Bitte verstehe diesen Artikel, als Beispiel, du kannst den genauso auf alle anderen Lebenslagen umlegen. Es gibt bei allem verschiedene Sichtweisen und das ist gut so. Nur ergibt es eben Sinn, sich auch mal in andere Sichtweisen zu versetzen.

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Gewohnheit – der Schlüssel zum Erfolg? (BUCHTIPP)

Gewohnheit

66 Tage bis sich eine Gewohnheit festsetzt

Im Durchschnittlich benötigen wir Menschen ca. 66 Tage bis sich eine Handlung in eine Gewohnheit verankert hat. Diese Zahl hat sich in den letzten Jahrzehnten so in den Medien festgesetzt, dass sich diese absolute Zahl als Fakt eingeprägt hat. Sie wurde jedoch nicht durch entsprechende Studien belegt. Die Anzahl der Tage, die wir brauchen bis sich eine Handlung in einer Gewohnheit festsetzt wird in verschiedensten Studien ganz unterschiedlich angegeben. Sie schwanken zwischen 2 und 6 Monaten. Im echten Leben spielt dies keine Rolle. Wichtig ist die Erkenntnis, dass wir eine ganze Weile benötigen bis sich eine Aktion, ein Verhaltensmusster zur Gewohnheit umstellt.

Wir können Gewohnheiten verändern

Dies bedeutet aber auch, dass wir auf der einen Seite in der Lage sind, jede „Angewohnheit“ auch zu ändern oder uns diese wieder abzugewöhnen. Wir sind also in der Lage unsere Gewohnheiten zu verändern, es braucht halt einfach Zeit und konsequentes Handeln. Wir müssen etwas nur lange genug tun und es wird sich mit der Zeit in einer Gewohnheit umsetzen.

Wichtig ist die Erkenntnis, dass jeder in der Lage ist sich zu verändern, man muss es nur wollen und die Bereitschaft haben, konsequent daran zu arbeiten. Jeder kann sich schlechte Angewohnheiten abgewöhnen und durch gute Angewohnheiten ersetzen. Gute Angewohnheiten helfen uns bei der Leistungserbringung.

Routinen steigern die Leistungsfähigkeit

Wenn wir uns etwas zur Angewohnheit gemacht haben, dann werden diese Handlungen zur Routine. Wir müssen nicht mehr über jede Einzelne Handlung nachdenken. Es geht uns einfacher von der Hand. Gewohnheiten helfen uns also effektiver, schneller und leistungsstärker zu Arbeiten. Gewohnheiten helfen uns auch dabe das eigene Selbstvertrauen zu steigern. Wir werden sicherer und schaffen mehr Vertrauen in uns selbst. Durch die erschaffene Routine steigert sich die Gewissheit, dass wir uns selbst und unsere Routine verändern und somit auch beeinflussen können.

Gewohnheit

Autor Sören Bechtel – Erfolg ist eine Gewohnheit

Sie wollen Ihr Leben verändern? Ändern Sie Ihre Gewohnheiten! Morgens aufstehen, Zähneputzen, Kaffee kochen – schon die ersten Handlungen des Tages laufen bei den meisten Menschen so routiniert ab, dass wir sie selbst verschlafen und ohne groß darüber nachzudenken hinbekommen. Doch das ist nur der Anfang! Gewohnheiten geben uns Sicherheit in schwierigen Situationen, schränken aber unbewusst unsere Wahrnehmung ein. Sie machen uns unflexibel und starr. Dieses Buch verrät, wie Sie Ihr Gehirn umprogrammieren, um gezielt positive Gewohnheiten zu schaffen und diese in Ihrem Alltag zu integrieren. Lernen Sie sich selbst besser kennen und stellen Sie fest, wie Sie mit Zeit, Kraft und Mut Ihre Erfolgschancen erhöhen und alte Gewohnheitsmuster aufbrechen.


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Blickwinkel – Nimm wie es kommt

Blickwinkel, Ansichtssache

Manchmal läuft es im Leben einfach nicht so wie man sich das vorgestellt hat. Es gibt unvorhergesehenes, Dinge die man sich ganz anders vorgestellt hat. Das Leben scheint einem da einen Strich durch die Rechnung zu machen. Mit solchen Situationen umzugehen ist oft eine echte Herausforderung. Unser Unterbewusstsein signalisiert uns dann gerne negative Gefühle, wie z.B. Traurigkeit, Enttäuschung, Wut, Niedergeschlagenheit usw. Wir rutschen dann auch gerne mal in eine depressive Stimmung und lassen uns hängen. Wenn wir uns zu sehr von dieser Situation mitreissen lassen, dann verhindern wir unser Glücklichsein. Wir Menschen sind keine emotionslos Wesen, daher dürfen wir natürlich auch Traurigkeit, Wut und Enttäuschung zeigen und zulassen. Es darf jedoch nicht dazu kommen, dass wir uns von diesen Gedanken fesseln lassen. Es gibt dabei immer zwei Blickwinkel im Leben.

Harley-Treff MagicBike Rüdesheim

Dieses Jahr wollte ich zusammen mit meiner Frau wieder nach Rüdesheim. Dort findet einmal im Jahr eins der größten HarleyDavidson Veranstaltungen statt die MagicBike. Bis zu 30.000 Besucher, oft über 10.000 Harley´s. Partys auf mehrere Bühnen und Hammer Stimmung. Für uns als begeisterte Harley Fahrer immer ein Highlight im Jahr. Auch in diesem Jahr haben wir uns riesig auf die Teilnahme gefreut. Mittlerweile kennen wir dort auch schon etliche tolle Menschen, so dass wir uns auch auf das Wiedersehen gefreut haben.

Manchmal kommt es anders

Durch Corona kam es anders. Dieses Jahr viel die Veranstaltung aus. Nach kurzer Überlegung haben wir uns entschlossen trotzdem zu fahren. Wir haben uns für Freude und Lust entschieden und nicht dafür, dass uns die Umstände den Spass verderben. Wir haben also unser Wohnmobil vorbereitet und die Harley auf den Anhänger geladen. Auf geht es nach Rüdesheim am Rhein. Ich muss sagen, es war die beste Entscheidung, die wir treffen konnten. Wir hatten richtig tolle Tage. Wir haben den wirklich schönen Ort, mal ganz anderes erlebt, als wir das sonst so tun. An Tagen der MagicBike ist man immer in diesem Gruppen Flow. Man nimmt im Grunde nur alles im Zuge der Veranstaltung war. Dies war dieses Mal ganz anders. Wir erkannten zum ersten mal die wirkliche Schönheit des Ortes, super viele kleine Weinlokale, eine Seilbahn die auf den Berg führt, die Weinberge, Museums, die Möglichkeit einer Schifftour usw. Auch die Ausflüge mit der Harley ins Umland waren traumhaft schön. Corona hat zwar verändert, dass wir die Veranstaltung des Jahres erlebt haben, aber es hat dazu Geführt, dass wir einen Ort, in den wir seit vielen Jahren fahren, mal mit ganz anderen Augen betrachten konnten.

Erkenne negatieve Ereignis

Beobachte doch mal, wenn dir etwas scheinbar negatives passiert, wenn eine Situation mal nicht so verläuft, wie du es dir erwartet hast, wie du diese aus einem anderen Blickwinkel betrachten könntest? Wie könntest du einen positiven Aspekt erkennen? Welche neuen Möglichkeiten ergeben sich aus der Situation. Vielleicht betrachtest du auch mal die Herausforderung der Corona Krise aus einem anderen Blickwinkel, was könnten sich daraus wie neue Möglichkeiten für dich ergeben?

Blickwinkel

Blickwinkel

Es ist nicht immer so einfach im Leben den Blickwinkel zu verändern, besonders dann nicht, wenn uns das negative Ereignis spontan erwischt. Die negativen Gefühle sind oft sehr stark und beeinflussen unser Denken. Es hilft jedoch mit kleinen Dingen zu starten. Die Blickwinkelveränderung regelmässig zu üben. Dann gelingt es dir bei größeren Ereignissen um so öfter. Alles beginnt mit kleinen Schritten. Auch Blickwinkelveänderung lässt sich trainieren.


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Leistungsstark trotz Stress (BUCHTIPP)

Leistungsstark trotz Stress

Der Autor beschreibt in seinem Buch, wie man Leistungsstark trotz Stress sein kann. Im folgenden ermögliche ich einen Einblick in meine eigene Interpretation.

Stress entsteht aus unserem eigenen Inneren

Aus meinen Erfahrungen heraus, entsteht Stress ausschließlich in uns selbst und durch unsere eigenen Gedanken. Wir selbst sind für unser Stressempfinden verantwortlich. In der Regel machen wir jedoch Umstände für unser Stressempfinden verantwortlich. Die Umstände sind allerdings nicht an unserem Empfinden schuld. Dieses Empfinden kommt aus unseren Gedanken und aus uns selbst. Es kommt ganz drauf an, wie wir mit den Situationen umgehen. Man kann durchaus sehr viel Arbeit und sehr viele unerledigte Aufgaben haben, ohne Stress zu empfinden. Wenn wir Dinge tun, die uns Spaß und Freude machen, die uns ausfüllen, dann geben uns diese Aufgaben Energie und lassen uns diese nicht als Stress empfinden. 

Entscheidungsfreiheit verhindert Stress

Wenn wir die ganzen Tag mit Aufgaben befasst sind, die uns keinerlei Entscheidungsfreiheit lassen oder an denen wir keinen Spaß und keine Freude haben, zu denen wir uns immer überwinden müssen, dann führt das zu Stressempfinden. Umso eigenverantwortlicher und freier wir arbeiten können, umso weniger Stress empfinden haben wir.

Ein Leben hat Hürden und Hindernisse

Im Leben geht es nicht immer gerade aus. Viele Hürden und Rückschläge sorgen dafür, dass wir immer wieder Kraft aufwenden müssen. Wenn wir unser Leben genauer betrachten, dann gibt es immer Bereiche in denen wir gerade besonders aktiv sein müssen. Manchmal ist es das Privatleben, die Beziehung läuft nicht so wie man sich das gerade vorstellt, vielleicht hat man sich von einem Partner getrennt. In anderen Phasen ist es dann mal das Berufsleben in dem es gerade nicht so läuft wie man sich das vorstellt, so dass man dort besonders stark gefordert wird. Vielleicht baut man auch einen neuen Bereich in seinem Beruf auf und braucht dadurch gerade jetzt viel Energie. Meist sind es immer ein oder zwei Lebensbereiche die uns gerade ganz besonders fordernen.

Einzelne Lebensbereiche werden gerne vernachlässigt

Im Leben bedeutet dies, dass wir immer einzelne Bereiche im Focus haben und andere dafür vernachlässigen. Wenn’s zum Beispiel im Berufsleben gerade überhaupt nicht gut läuft, und wir die Energie dort hinein stecken, dann fehlt uns genau diese Energie im Privatleben. Wir vernachlässigen dann die Bereiche, die gerade eher gut laufen.  Das ist ein ganz natürlicher Prozess. Was mit der Zeit wieder dazu führt, dass auch diese Lebensbereiche nicht mehr so gut laufen werden, weil wir dort keine Energie mehr rein gesteckt haben.

Leistungsstark trotz Stress

Das Rad des Lebens

Der Autor Marco Dietsche bringt genau diese Situation in seinem neuen Buch auf den Punkt. Er visualisiert dies sehr schön, in einer Art Rad. Ein Rad, welches in der Mitte eine Nabe besitzt und dann sechs verschiedene Lebensbereiche, die als Speichen dargestellt werden. Er unterteilt also unser Leben in sechs verschiedene Bereiche. Wenn nun innerhalb dieses Rades, ein Bereich weiter ausgedehnt ist und ein anderer weniger weit, dann entsteht eine Unwucht. Das Rad, ist in dem Fall nicht mehr in der Lage sauber und rund zu laufen. Genauso ist es auch in unserem Leben.

Das Gleichgewicht im Leben

Das Ziel im Leben sollte es also sein, dass man sich möglich gleichwertig um die einzelnen Lebensbereiche kümmert, sicherlich kann mal eine Phase entstehen in der ein Lebensbereich mehr Beachtung braucht, ohne jedoch dabei die anderen Lebensphasen komplett zu vernachlässigen. Dies ist meist garnicht so einfach, wie es sich anhört. Den Fokus gerecht zu verteilen. Auch wenn ein Lebensbereich mehr Beachtung erfordert, andere nicht komplett außer acht zu lassen, damit das Leben weiter Rund laufen kann, ist eine wirkliche Herausforderung.

So wie die  Showline Mönche in ihrer Lebensphilosophie ausdrücken, dass alles im Leben im Gleichgewicht sein muss, symbolisiert der Autor dies durch das angewendete Lebensrad. Beides kommt im Endeffekt auf das Gleiche heraus, es zeigt uns, dass wir eine Waage im Leben brauchen um glücklich, zuversichtlich und möglichst recht frei leben können. In seinem Buch geht der Autor auf die einzelnen Lebensphasen genauer ein, er gibt uns Arbeitshilfen an die Hand, die es ermöglichen, das Gleichgewicht in den einzelnen Phasen besser aufrecht halten zu können. Er zeigt Wege, wie es uns besser gelingen kann, dass benötigte Gleichgewicht halten zu können.

Leistungsstark trotz Stress

Autor des Buches „Leistungsstark trotz Stress“ Marco Dietsche

Als Coach – Trainer und Buchautor liegen seine Stärken und Vorlieben im Brückenbauen zu den Menschen. Durch seine langjährige Erfahrung im Umgang mit Veränderungsprozessen, wandelt er die Bewegung in positive Energie um. Nicht ausgebrannt durchs Leben, sondern mit Begeisterung durch den All-Tag.

Diese Bücher werden gerne dazu kombiniert


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Mein erstes Tattoo – der Weg und das Glück

Mein erstes Tattoo

Wenn ich so genau darüber nachdenke, dann hatte ich schon immer den Wunsch mir ein Tattoo stechen zu lassen. Warum ich es nie gemacht habe, weiß ich garnicht mehr so richtig. Irgendwann habe ich mir dann vorgenommen, wenn ich fünfzig werde, dann mache ich mir eins. Da es bei meinem Beruf nicht immer von Vorteil ist, ein Tattoo zu haben, sollte es auf jeden Fall eine Stelle sein, welche man verdecken kann. Es ging in dem Fall mehr um mich, als darum, etwa zur Schau zu stellen. Ich wollte auch nicht irgend etwas als Tattoo haben, es sollte schon einen speziellen Hintergrund haben.

Das Motive

Ich bin ein sehr Zielbewusster Mensch, jemand der weiß was er will und fast alles was ich tue hat immer einen Sinn und einen Hintergrund. Mir war daher wichtig, dass ich nicht nur irgendetwas willkürlich auf mich drauf tätowieren lasse, es sollte schon eine klare Aussage haben. Ich habe mich dann hingesetzt und überlegt, was möchte ich mit dem Tattoo bezwecken, reine Dekoration, oder will ich etwas spezielles ausdrücken? Schnell war mir klar, das Motive soll mir dabei helfen meine Persönlichkeit zu entwickeln. Es muss etwas sein, mit dem ich etwas spezielles manifestieren kann.

Ich selbst bezeichne mich als Macher, jemand der etwas anpackt und umsetzt. Ausserdem möchte ich ein Mensch sein, der Mutig ist und zu dem steht was er tut. Ich will jemand sein, der für andere da ist, der Chancen erkennt und diese umsetzt. Ich liebe die Freiheit. Freiheit gehört zu meinen wichtigsten Werten. Somit fiehl mir als Symol ziehmlich spontan der Adler ein. Er signalisiert all das, was ich in meinem Charakter sehe und ausleben möchte – daran soll er mich konstant erinnern. Zuletzt musste ich mich noch für die Stelle entscheiden. Es sollte der Oberarm werden, so ist das Motiv vom T-Shirt verdeckt und falls ich es wen mal zeigen mag, brauche ich nur noch den Ärmel hoch zu ziehen und es ist präsentierbar. Doch in erster Linie ist dies nur für mich gedacht.

Der Zeitpunkt und die Entscheidung

Kurz bevor ich fünfzig wurde, stand für mich fest, dass ich es jetzt endlich umsetzen werde. Es sollte mein Geburtstagsgeschenk werden. Blöd nur, dass wegen der Corona Krise alle Studios geschlossen hatten. Also hies es abwarten. Abwarten bis den Tätowierern wieder erlaubt wurde wieder zu stechen. Sobald dies wieder möglich war, habe ich mich im Internet auf die Suche nach einem Tätowierer gemacht. Er sollte auf jeden Fall aus der Region kommen,.Zudem waren mir gute Rezessionen wichtig. Mein persönlicher Filter lautete also, eine mindest Bewertung von 5 Sternen und eine möglichst geringe Entfernung von meiner Heimadresse aus.

Da ich selber keinen Tätowierer kannte, musste ich ja irgend ein Kriterium festlegen um an einen möglichst kompetenten zu Gelagen. Immerhin ist ein Tattoo etwas fürs Leben und ein Eingriff in die Gesundheit. Da wollte ich nicht irgendjemanden dran lassen. Ich fand jemand, der ca. 50 super Bewertungen hatte, aus meiner Sicht konnte da nichts schief gehen. Ich nahm also den Hörer in die Hand und rief Ihn an. Er meinte direkt, dass er erst mal ein Beratungsgespräch machen würde; diese Aussage alleine war mir schon sehr Sympathisch.

Das Beratungsgespräch

Bereits beim Eintritt in das Studio bemerkte ich, dass alles extrem Sauber und Sterile war. alles war mit Folie überzogen und in jeder Ecke stand ein Desinfektionsmittel. Alles machte einen wirklich guten Eindruck. Auch er war super sympathisch, wir verstanden uns auf Anhieb. Ruhig erklärte er mir die Risiken und alles was auf mich zukommt. Er klärte mich auch noch mal darüber auf, dass es kein Zurück gibt, wenn das Motiv einmal drauf ist. Es ist dann wirklich fürs Leben. Ich war sicher, er war für mich genau der Richtige. Zum Glück konnte er mir auch einen kurzfristigen Termin anbieten. Wenn ich mich mal für etwas entschieden habe, dann will ich auch loslegen, nicht noch Monate lang warten.

Der Tag

Ich hatte vermutet, dass ich nervös sein werde. Was jedoch gar nicht der Fall war. Im Gegenteil, ich hatte richtige Vorfreude. Ich hatte auch keine Angst vor den Schmerzen. Mir war klar, dass wenn so viele Menschen Tattoo haben, der Schmerz nicht unerträglich sein kann. Der Tätowieren hatte mich darauf hingewiesen, dass ich im Vorfeld keine Tabletten nehmen und gut ausgeruht sein sollte. Für den Körper ist eine solche Aktion wohl wirklich anstrengen. Also ging es los. Angekommen, hat er mich noch mal über das Wichtigste informiert. Zuerst wurde das Motiv, welches ich mir im Vorfeld ausgesucht habe auf die Haut gepaust. So das die Struktur erkennbar wurde.

Der Schmerz von meinem ersten Tattoo

Zuerst fuhr er mit dem Gerät den Strukturlinien entlang. Es war schon komisch und auch in keiner Weise angenehm, aber es war auszuhalten. Komischerweise war der Schmerz ständig unterschiedlich, an manchen Stellen intensiv und an anderen kaum vorhanden. Nach dem die Struktur abgebildet war, kam die Schattierung. Es gab zwischen durch immer mal Phasen, da dachte ich, OK, jetzt dürfte es langsam zu Ende gehen. Aber die Herausforderung kam ganz am Ende. Die Farbe weiss, die den 3D Effekt unterstreicht. Wow, das musste ich dann doch mal die Zähne ordentlich zusammen beissen .Das ganze dauerte ca. 2 Stunden.Je länger es wurde um so mehr kam der Gedanke, dass es jetzt auch mal reicht. Doch bei dieser Schattierung kam der Moment als ich dachte „was mache ich hier eigentlich“. Natürlich war auch das auszuhalten, doch kurze Fluchtgedanken kamen auf.

Die Entschädigung

Es war überstanden, mein erstes Tattoo war fertig. Großartig, es ist echt klasse, er hat Wahnsinns Arbeit gemacht. Es ist wirklich toll geworden, genau wie ich es mir vorgestellt habe. Irgendwie war ich echt stolz. Jetzt habe ich etwas, was mich jeden Tag daran erinnert, wer ich bin und wer ich sein möchte. Es unterstützt mich dabei meine Persönlichkeit zu entwickeln, mich selber zu entwickeln. Denn auch mit fünfzig geht das Leben weiter. Es gibt Ziele und Entwicklungen, Wachstum. Das Gefühl, welches in mir entstand, entschädigte die kleine Tortour sofort.

Die Zeit danach

Am Anfang kam eine luftdichte Folie auf das Tattoo. Diese blieb einen Tag drauf. Am Folgetag sollte ich die Folie entfernen und die gereitzte Stelle auf keinen Fall mit einem normalen Handtuch abtrocknen. Alles sollte noch weiter steril bleiben. Und bevor ich dann eine neue Folie aufklebte, musste die Stelle natürlich desinfiziert werden. Die neue Folie sollte noch mal für zwei Tage drauf bleiben. Nach den zwei Tagen wird das Tattoo mit einer speziellen Creme täglich versorgt und umsorgt. DIes geschieht für folgenden 4-6 Wochen. Schmerzen hatte ich im Nachhinein nicht. Manchmal gab es an derein oder anderen Stelle ein ganz leichtes Brennen, dies lies aber in den nächsten Tagen schnell nach. Die Kräftigkeit/Farbintensität des Tattoo lässt mit der Zeit noch um ca. 1/3 nach.

Das Glück

Was hat jetzt mein erstes Tattoo mit dem Glück zu tun? Für mich eine ganze Menge. Zum einen habe ich wieder mal meine Komfortzone verlassen. Ich habe etwas umgesetzt, was ich mir schon immer vorgenommen hatte. Für mein persönliches Glück ist es wichtig, dass ich mein Leben nutze und das Umsetze, was ich gerne machen möchte. Das Leben ist so kurz. Also gibt es für mich eine Liste von Dingen, die ich im Leben alle mindestens einmal gemacht haben möchte.

Das ist meine ganz persönliche Liste, diese Liste ist bei jedem Mensch ganz unterschiedlich. Ich finde es immer so schade, wenn Menschen im Alter bereuen, dass sie gewissen Dinge nie gemacht oder erlebt haben. Irgendwann ist es dann zu spät. Nutzen wir doch die Zeit die bleibt. Damit wir nichts bereuen müssen, solten wir all die Sachen umzusetzen, welche uns wichtig sind. Manches braucht Zeit und manches geht ganz schnell. Wir müssen es nur machen. Den Mut aufbringen Veränderung zu zu lassen und etwas umzusetzen. Mich selbst erinnert daran nun täglich mein Adler.


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Dein Weg zum Glück – (INTERVIEW)

Dein Weg zum Glück

Gibt es Wege zum Glück?

Dein Weg zum Glück? Gibt es den überhaupt? Kann man Glück lernen? Ja, man kann glücklichsein lernen. Es gibt dabei nicht nur einen Weg zum Glück, es gibt viele Wege zum Glück. Es gibt dabei auch keinen richtigen oder falschen Weg. Glück ist nicht plötzlich da, es ist ein Prozess. Ein Prozess, welchen wir ganz aktiv steuern können. Wir haben bei Anderen oft den Eindruck, dass diese mehr Glück haben als wir selber. Das liegt daran, dass wir bei Anderen nur das Ergebnis sehen, aber nicht den Weg, welcher bestiegen wurde, um dieses vermeintliche Glück zu erreichen. Wir sehen nicht den Aufwand, die Arbeit, die Anstrengung, wir sehen auch nicht die Rückschläge und Hürden, die andere hatten, um das scheinbare Glück zu erreichen. Wir sehen ausschließlich das Ergebnis. Genau das ist der Grund, warum wir das Glück bei anderen eher als Glück ansehen als bei uns selbst. Bei uns sehen wir den Weg den wir beschritten haben, daher erscheint es uns nicht als Glück. In dem wir unsere Ergebnisse, nämlich das produzierte Glück mehr wahrnehmen, steigern wir unser Bewusstsein für die eigene Leistung und damit das empfundene Glücksgefühl.

Hass, Neid und Eifersucht sind Glücksfresser!

Hass, Neid und Eifersucht sind regelrechte Glücksverhinderer. Diese Gefühle entstehen dann, wenn man mit sich selbst nicht im reinen ist, wenn man nicht zufrieden ist und man ein geringes Selbstvertrauen hat. Zu oft tragen wir diese negativen Gefühle mit uns herum, investieren Energie in Emotionen die uns nicht nach vorne bringen, die uns auf dem Weg zum Glück nicht helfen, sondern die uns herunterziehen. Verbanne Hass, Neid und Eifersucht aus deinen Gedanken und ersetze sie mit zukunftsorientierten Gefühlen. Investiere deine Energie in Gedanken, welche dich nach vorne bringen, die deine Entwicklung fördern. Energie, die du in Hass, Neid oder Eifersucht investierst ist verlorene Energien. Du wirst keinen Fortschritt auf deinem Weg zum Glück machen. Auch wenn du vielleicht eine Rache erfolgreich platziert hast, hilft dir dies auf den Weg zum Glück nicht weiter.

Steigert Geld unser Glück?

Macht Geld uns wirklich glücklich? Es hilft beim glücklich sein. Ab einer gewissen Summe des regelmässigen Einkommens, steigert Geld das glücklichsein nicht weiter, denn sonst wären ja alle super reichen auch super glücklich. Studien belegen, dass Geld ab einem Einkommen von ca. 5.000,– bis EUR – 6.000,– EUR nicht mehr wesentlich am Glücklichsein beiträgt. Je weniger Geld uns zur Verfügung steht, um so mehr unterstützt uns das Geld beim Glücklichsein. Es ist jedoch keine Voraussetzung zum Glück. Das Umfeld in dem wir Leben spielt dabei eine wesentliche Rolle. Wenn wir gefühlt reicher sind als unser Nachbar, dann fördert dies das eigene Glücklich sein. Wir vergleichen uns leider immer zu sehr mit anderen und damit machen wir unser eigenes Glück teilweise von unserem Umfeld abhängig.

Stress produzieren wir selber!

Stress verursacht man selbst. Es kommt aus dem Inneren. Du kannst sehr viel zu tun haben, immer in Aktion sein, ohne dass du Stress verspürst. Stress ist eine gelebte Einstellung, die wir selber steuern können. Wenn du dich unter Druck setzt, mit dem was du tust nicht glücklich bist, wenn du Zielen hinterherläufst, ohne den bereits getätigten Fortschritt warzunehmen, dann produzierst du deinen eigenen Stress. Stress besteht aus Ursache und Wirkung. Mit deinen Gedanken steuerst du, ob du Stress empfindest oder nicht. Dass ist jetzt einfach gesagt, die Erkenntnis, dass du für Stress selber verantwortlich bist und deine Sichtweise im Wesentlichen für die Empfindung verantwortlich ist, hilft dir dabei, die Denkweise zu verändern. Sorge dafür, dass du die Einstellung zu deinen Handlungen veränderst und du veränderst automatisch den Empfundenen Stress.

Dein Blickwinkel ist entscheidend

Dein Glück liegt in deiner Sichtweise. Du entscheidest wie du Dinge wahrnimmst. Mann kann immer von verschiedensten Richtungen auf etwas schauen und schon kommt ein anderes Ergebnis heraus. Betrachte dir doch mal folgendes Bild und schaue was du als erstes siehst?

Was hast du als erstes gesehen? Die alte oder die junge Frau. Es ist ganz unterschiedlich, der eine sieht die alte und der andere die junge Frau als Erstes. Je nach dem wie du auf etwas schaust, erkennst du eben ganz unterschiedliche Dinge. Genauso ist es im Leben. Es liegt an dir, wie du etwas betrachtest. Wenn es draussen regnet, dann kannst du den ganzen Tag jammen und schimpfen. Wird es dir dadurch besser gehen? Wahrscheinlich nicht. Du kannst es aber auch nehmen wie es ist, dich darüber freuen, dass die Blumen und Gräser nun endlich Wasser bekommen. Du kannst dich darüber freuen, mal einen schönen, gemütlichen Tag in der Wohnung zu verbinden. Vielleicht mal wieder etwas zu lesen oder dir Gedanken über Dinge zu machen, die du schon lange vor dir her schiebst.

Meide negative Einflüsse

Negative Einflüsse helfen uns zu wachsen. Sie tragen zu unserer psychischen entwickeln bei. In dem wir Hürden und Hindernisse überwinden, gewinnen wir an Stärke und schaffen auf dem Weg zum Glück größere Hürden zu überwinden. Jemand der Hochsprung lernt, beginnt ja auch nicht sofort mit der 2 Meter Latte, er steigert sich Stück für Stück. Jede neue Hürde die er nimmt, verhilft ihn dabei künftig eine höhere Hürde nehmen zu können. Negative Einflüsse sind also bis zu einem gewissen Grad für unser Wachstum wichtig. Es geht also viel mehr darum, wie du mit ihnen umgehst. Wenn du sie umgehen und verhindern kannst, dann tu es. Wenn Sie jedoch nicht vermeidbar sind, dann nutze Sie für dein Wachstum.


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Mit Glück verkauft oder Glücklich verkauft – ( WEBINAR)

Mit Glück verkauft

Einblick ins Webinar. Warum das Glück so enorm viel Einfluss auf den Verkaufserfolg hat

Alles nur Glückssache?

Mit Glück verkauft? Ist der Verkaufsabschluss wirklich pures Glück? Oder liegt es doch eher an der Erstellung des Verkäufers? Im Grunde ist es immer Ursache und Wirkung. Deine Entscheidungen und dein Handeln aus der Vergangenheit spiegelt deinen Erfolg und dein Glück von heute. Verkaufsabschluss hat also nichts mit reinem Glück zu tun, sondern mit DIR. Wenn ein Kollege immer bessere Umsätze schreibt als du, dann ist das keine Glückssache, auch wenn wir es gerne darauf schieben. So blöd das ist, aber er macht dann einfach einige Dinge besser als du. Du alleine entscheidest über deine Abschlussquote und somit über deinen Erfolg.

Der recht bekannte Golfspieler Jack Nicklaus wurde in einem Interview von einem Reporter mit der Aussage konfrontiert: „Mensch da haben Sie bei dem letzten Schlag aber so richtig Glück gehabt“. Sehr spontan antwortete Nicklaus: “ da haben Sie absolut recht, es ist schon erstaunlich wieviel mehr Glück ich habe, je mehr ich trainiere“.

Der fleissige schlägt den talentierten. Wer bereit ist die Extrameile zu gehen, der kann den Erfolg kaum verpassen. Glück kommt nicht von alleine, es ist immer die Ursache einer Handlung. Häufig ist uns die Handlung gar nicht so bewusst, die zum vermeintlichen Glück geführt hat. Wenn wir genauer danach schauen, dann werden wir sie in den meisten der Fälle auch erkennen. Solltest du wieder mal den Eindruck haben, dass du Glück gehabt hast, dann schaue doch mal genauer auf die Handlung, die zu diesem Glück geführt haben könnte. Wenn du dies regelmäßig tust, dann wird dir immer bewusster, dass du dein Glück selber steuerst. Dies steigert dein Selbstbewusstsein und deine Leistungsfähigkeit.

Die Erkenntnis, dass du dein Leben selber in der Hand hast, dass du nicht fremdgesteuert bist, macht dir deutlich, dass du etwas kannst, dass du etwas Wert bist. Es steigert dein Glücksgefühl und damit den inneren Antrieb. Die Steigerung des Bewusstseins, dass Glück nicht einfach so kommt, sorgt also bereits für eine ganze Menge Veränderung im Leben. Es ist also nicht mit Glück verkauft, sondern glücklich verkauft! Glückliche Menschen verkaufen einfach mehr.


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Du bist perfekt – so wie Du bist!

Du bist perfekt

Wir Menschen streben von Natur aus nach Entwicklung und wollen perfekt sein. Wir haben den inneren Drang uns ständig verbessern zu wollen und streben danach uns zu perfektionieren. Wirkliche Perfektion in Bezug auf unser Leben gibt es jedoch nicht. Was bedeutet denn schon Perfekt? Jeder hat da für sich eine ganz eigene Definition. Es wird immer etwas geben, mit dem man nicht so zufriedne ist. Es reicht, wenn wir uns jeden Tag ein Stückchen entwickeln. Jeden Tag ein bisschen besser sind als am Tag zuvor. Zu oft vergleichen wir uns innerhalb dieser Entwicklung mit Anderen, anstatt unsere eigene Verbesserung wahrzunehmen. Dies führt schnell zu chronischen Unzufriedenheit.

Größer geht immer

Ich habe ein Boot, ein kleines Speedboot. Wenn du auf dem Wasser unterwegs bist, dann ist es egal wie groß dein Boot ist. Es gibt immer jemand, der ein größeres Boot hat. Wenn du ständig nur danach schaust, wer wieder mal ein größerer oder schnelleres Boot hat, dann entsteht kein Glücksgefühl. Verstehe mich nicht falsch, nach größerem zu streben ist nicht grundsätzlich falsch, es kann Antrieb und Motor sein. Entwicklung bedeutet jedoch mit dem was man hat zufrieden und glücklich zu sein. Dabei jedoch das eigene Wachstum nicht aus den Augen zu lassen. 

Vergleiche dich nur mit dir selber

Wenn du immer nur darauf schaust, was Andere vielleicht besser haben, was sie besser können, dann verhinderst du dein eigenes Glücksgefühl. Ich geniesse mein Boot und ich weis es zu schätzen. Ich kenne die Vorteile gegenüber den größeren Modellen. Da brauche ich nur kurz an den Benzin verbrauch zu denken, dann werde ich gleich wieder glücklich. Schau auf dich und konzentriere dich einfach darauf jeden Tag ein kleines bisschen besser zu werden.  Prüfe am Abend, welche Handlung, welche Gedanken von heute dazu beigetragen haben, dich zu einem besseren Menschen werden zu lassen.


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Emotion und Freude bereiten – so einfach

Emotion und Freude

Ein Kunde kauft aus zwei Gründen, auf Grund vom „Nutzen“ und auf Grund von „Freude und Emotion“. Namhafte Unternehmen wie z.B. Harley Davidson, Jaguar, Porsche und Apple haben es verstanden, dass es beim Verkaufen nicht alleine um das Produkt geht. Es geht viel mehr um das Gefühl, welches der Kunde mit dem Produkt verbindet, um die Geschichte die mit dem Produkt suggeriert wird. Bei einer Harley Davidson die vielleicht 30.000,– EUR kostet, bezahlt der Kunde 10.000,– EUR für das Produkt und 20.000,– EUR für das Gefühl, dass er damit kauft.

Adenauer & Co ein positives Beispiel

Die Firma Adenauer & Co hat genau das erkannt und lebt mit ihrem gesamten Auftritt, das Gefühl, dass der Kunde mit den Produkten kauft, nämlich Emotion und Freude. Das öffnen eines Packetes ist ein wirkliches Erlebnis und das ist es, was der Kunde erwartet. Sich darüber Gedanken zu machen, was der Kunde mit einem Produkt verbindet, was ihn ein Stückchen mehr Glück empfinden lässt, dass ist es, was den Erfolg eines Unternehmens aus macht. Vom Preisleistungsverhältnis gibt es sicher bessere Produkte. Das interessiert aber einen echten Harley Fahrer nicht, denn es geht ja um das Gefühl.

So möchte ich ein Packet öffnen

Nach dem ich ein Produkt bestellt habe entsteht Vorfreude. Klar, wenn man sich entschieden hat, dann will man es auch haben. Ich kann es kaum erwarten bis der Postboote an der Türe klinget. Freudestrahlend wird das Packet entgegen genommen. Schon der erste Eindruck zählt, in welchem Zustand ist die Verpackung? Was sehe ich als erstes? Jetzt gehts los, langsam wird das Packet geöffnet. Nun kommt es darauf an, wie der Versender den Kunden erreichen will. Finde ich als Empfänger ein recht lieblos eingepacktes Produkt? Oder finde ich etwas was mich überrascht?

Welchen Mehrwert habe ich als Kunde

Einen Mehrwert, etwas womit ich nicht gerechnet hätte. Genau diese Emotion und Freude macht sich Adenauer & Co zu nutzen.Adenauer schenkt dem Kunden ein Glücksgefühl. Etwas was über die Leistung des eigentlichen Produktes hinaus geht. Genaus das macht den kleinen, aber eben feinen Unterschied.

Gerade wenn es sich um ein hochwertiges Produkt handelt, dann möchte ich die Bestätigung, dass ich genau die richtige Entscheidung getroffen habe. Dieses Gefühl, kann mit kleinen, aber passenden und mit Sorgfalt ausgesuchten Hilfsmitteln untermauert werden. Ich wünschte es gäbe mehr Unternehmen, die dies bereits verstanden hätten – weiter so Adenauer.


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Flipshart heute noch modern? (BUCHTIPP)

Flipshart, Präsentation, Vortrag

Damit deine Präsentation optimale Wirkung zeigt und du deinen Zuhörer wirklich begeisterst, ist es erforderlich möglichst viele Sinne anzusprechen. Das Flipshart ist dabei immer noch ein hervorragendes Hilfsmittel um vor dem Zuhörer etwas zu entwickeln oder zu verdeutlichen. In diesem Video habe ich eine Buchempfehlung für dich, welche es dir ermöglichst, das Hilfsmittel Flipshart noch erfolgreicher einzusetzen.

Das unterschätzte Medium

Oft wird dieses tolle Medium absolut unterschätzt. Zu gerne greifen wir auf elektronische Medien oder überfüllte PowerPoint Präsentationen zurück um dem Publikum etwas zu verdeutlichen. Das FlipShart bittet dir die größtmögliche Freiheit an Darstellungen. Du erhällst mit Hilfe dieses Mediums die Möglichkeit deine Aussagen optimal zu untermauern. Mit keinem anderen Hilfsmittel kannst du deine Gedanken vor dem Zuhörer so gut entwickeln,und ihn an der Ausarbeitung teilhaben lassen. Für den Zuhörer ist es immer verständlicher, damit er an der Entwicklung deiner Gedanken teilhaben kann. Ihm einfach nur ein Bild, eine Grafik oder Aufzählungen vorzulegen hat bei Weitem nicht die Auswirkung wie die gemeinsame Entwicklung an diesem Hilfsmittel.

Ungewohnte Vielfältigkeit vom FlipShart

Es spielt keine große Rolle in welchen Bereichen du das FlipShart einsetzt. Im Vortrag, im Training, bei einer Präsentation, bei einer Mitarbeiter Besprechung. Vielleicht auch einfach nur, wenn du selber Ideen entwickeln möchtest. Immer wenn es sinnvoll ist etwas zu visualisieren, kommt das FlipShart zum Einsatz. Es gibt viele Techniken und Regeln die dir dabei helfen, das Medium optimal einzusetzen. Dieses Buch von Bettina Schöbitz „Visualisieren am FlipShart“ ist ein wirklich gelungener Ratgeber. Du erhält viele Tipps und Tricks bereit hält, wie du das FlipShart noch effektiverer einsetzen kannst.

Das Flipshart hilfe in allen Lagen

Prüfe in welchen Bereichen dir das (zugegeben) nicht mehr ganz neue, aber eben immer noch top-aktuelle Hilfsmittel nützlich sein kann. Manchmal kommen einem erst bei der Überlegen Ideen und neue Ansätze. Wie kann es dir gelingen deine Präsentation nachhaltiger zu machen? Das Ziel sollte immer sein, dass der Zuhörer möglichst viel von deinen Äusserungen verankert. Um das zu erreichen ist es eben gut möglich, viele Sinne anzusprechen und möglichst viel zu visuallisieren.

Flipshart

Autorin Bettina Schöbitz – Visualisieren am Flipchart

Sie möchten Ihre Präsentationen durch Visualisierung am FlipChart noch eindrucksvoller gestalten? Ihre Zuschauer werden es Ihnen danken, denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich Menschen Inhalte besser merken, wenn sie ihnen bildhaft vermittelt werden. Nicht von ungefähr heißt es „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.“. Bettina Schöbitz erklärt Ihnen, wie Sie das FlipChart am besten einsetzen. Sie zeigt Ihnen, wie Sie es wirksam gestalten und clever strukturieren, damit Sie am FlipChart eine richtig gute Figur machen. Viele Beispiele und Tipps aus der Praxis illustrieren dieses vierfarbige Buch. Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen Ihnen, Texte eindrucksvoll zu gestalten und eigene einprägsame Visuals zu erstellen, auch wenn Sie glauben, nicht gerade ein Zeichen-Talent zu sein.


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Beziehung – Werde dein eigener Glücksmacher (BUCHTIPP)

Beziehung

Immer wieder erlebe ich in Gesprächen, dass Paare einfach nur so nebeneinander her leben – schade! Es ist ja alles „OK“, warum mehr erwarten? Es könnte ja auch schlimmer sein oder? Für mich persönlich ist das zuwenig. Ich finde „OK“ in einer Partnerschaft nicht ausreichend. Wir verbringen oft viele Jahrzehnte, manchmal sogar den größtenteils unseres Lebens mit dem gleichen Partner. Warum dann nicht das aller beste darauf machen. Eine Beziehung führen, die einen so wirklich glücklich macht.

Im besten Fall verbringen wir Jahrzehnte mit unserem Partner. Auf der einen Seite werden Beziehungen zu schnell auf gegeben und auf der anderen Seite wird zu lange an einer Partnerschaft festgehalten, die in Wahrheit gar keine mehr ist. Die Kunst liegt darin, zu erkennen, ob es sich lohnt an der Beziehung zu arbeiten oder ob es besser ist diese zu beenden. Es ist falsch eine Beziehung zu schnell auf zu geben, aber eben auch sich nicht zu lösen, wenn der Partner dem eigenen Glück im Wege steht. Eine funktionierende Beziehung funktioniert in den seltensten Fällen einfach so, sie ist ein ständiger Prozess. Ein Prozess der Entwicklung. beide Partner entwickeln sich konstant weiter, und daher ist es erforderlich, dass auch die Beziehung in Bewegung ist, dass sie lebt und sich verändert.

In vielen Fällen streben wir, beeinflusst von den Medien nach zu viel Perfektion innerhalb einer Partnerschaft und werden dadurch unzufrieden. Wann ist eine Beziehung schon perfekt? Die Erkenntnis, dass zwei ganz unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinander stossen ist der erste Schlüssel zu einer glücklichen Beziehung. Erfahre in diesem Buch wie du ein echter Glücksmacher in deiner Partnerschaft wirst.

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Umsatz Magnet – Glücklich verkauft! (BUCHTIPP)

Umsatz Magnet

Es gibt drei Dringe die den Grundstein für erfolgreiches verkaufen legen. Zum einen sind da die Produktkenntnisse. Jeder Verkäufer sollte sein Produkt bzw. seine Produkte perfekt kennen. Es dürfen möglichst keine Fragen vom Kunden offen bleiben. Um so besser du auf alle Einwände reagieren kannst und um so mehr Fragen du bereits im Verkaufsgespräch beantworten kannst, um so näher ist der Verkaufsabschluss und du wirst zum Umsatz Magnet.

Beherrsche dein Handwerkszeug

Zum zweiten Bedarft es der klassichen Verkaufstechniken, sie sind ein wichtiger Pfeiler für erfolgreiches Verkaufen. Optimal beraten und perfekt präsentieren sind selbstverständlich, um dabei jedoch möglichst oft zum Abschluss zu kommen, benötigst du das Richtige Handwerkszeug. Es ist daher erforderlich, dass du nicht nur alle Verkaufstechniken kennst, sondern diese auch beherrschst. Da gibt es dann aber noch den Dritten Grundstein, nämlich die innere Einstellung. Deine eigene Motivation, deine Einstellung zum Beruf, deine Einstellung zum Kunden und deine Einstellung zu deinem eigenen Leben sind wichtiger Bestandteil für Erfolg im Verkauf. Wie du das für dich nutzen kannst erfährst du in diesem Buch.

Werde dein eigener Glücksmacher im Verkauf (aus der GLÜCKSMACHER Reihe)

Die Verkaufstechnicken kennst du alle. Deine Umsätze lassen sich sehen. Doch wirklich glücklich bist du nicht. Doch woran liegt das? Warum ist der Mensch im Verkäufer so wichtig? Die Antworten findest du in Dedrichs Buch. Es zeigt dir, was du bisher in noch keinem Verkaufsbuch gefunden hast. Denn es geht diesmal nicht um Verkaufstechniken. Vielmehr geht es um den Menschen im Verkäufer. Es geht um Einstellung, Ausstrahlung, Motivation, Wahrnehmung und um dem Umgang mit Zielen – denn diese Faktoren sind mit dem Glücklichsein eng verknüpft sind. Nach der Lektüre dieses Buches wirst du das Verkaufen in einem völlig neuen Kontext betrachten und deine Einstellung verändern. Du gewinnst an Strahlkraft und wirst motivierter, aber vor allem glücklicher Verkaufen.


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Glücksmacher – zum Glück gibt’s Wege… (BUCHTIPP)

Glücksmacher – von dem Experten für glückliches Leben Stefan Dederichs

Zum Glück gibts … Wege. Glück kommt nicht von allein. Doch dem Glück kann man entgegengehen – denn es gibt Wege zum Glück. Und Glücksmacher kennen diese. Statt ein Leben lang auf Glücksmomente zu warten, legen Glücksmacher den Fokus auf das eigene Denken und Handeln. Sie haben eine realistisch positive Sicht auf die Welt, schieben nicht alles auf die äußeren Umstände. Sie reflektieren vielmehr, wie ihr Handeln zur gegenwärtigen Situation beigetragen hat.

Achte darauf, wie du mit dir umgehst!

Denn der bewusste und achtsame Umgang mit uns selbst und anderen, unsere Gedanken und das daraus resultierende Handeln bestimmen wesentlich das Glücklich-Sein. Klingt einfach? Aber warum sind dann nicht alle Menschen die Macher ihres eigenen Glücks? Ganz einfach: Sie kennen die Wege zum Glück nicht. Doch die liefert jetzt Stefan Dederichs in »Glücksmacher« mit vielen Impulsen und Erfahrungen aus dem vollen Leben. Er erzählt, wie er es selbst aus der Depression heraus zu einem lebensfrohen, ausgewogenen selbstbewussten Menschen geschafft hat, der Chancen ergreift und sein Leben aktiv gestaltet. 

So findest und gehest du deinen persönlichen Weg zum Glück!

Glücksmacher

SEI DEIN EIGENER GLÜCKSMACHER – WARUM LOHNT ES SICH GLÜCKLICH ZU SEIN?

Glückliche Menschen arbeiten besser mit anderen zusammen, sind kreativer in den Prozessen, lösen ihre Probleme deutlich schneller, sie verfügen über mehr Energie, sind optimistischer und kommen daher besser zu positiven Ergebnissen, sind engagierter, seltener krank und lernen schneller, machen weniger Fehler und treffen bessere Entscheidungen. Eine ganze Menge an Eigenschaften, die doch sehr erstrebenswert sind, oder? Glücklichere Menschen sind demnach in fast allen Lebenslagen – Arbeit, Familie Freunde -beliebter und erfolgreicher. Das Glücklichsein ermöglicht dir, in Deinem Leben besser voranzukommen. Es öffnet Türen und Chancen. Du bildest Dich im Leben immer wieder weiter, Schule, Studium, Fortbildung, Seminare. Wie viel trainierst Du für Dein Glücklichsein? Wenn Du Dir die genannten Vorteile des Glücklichseins anschaust, ist es doch mehr als lohnenswert, Zeit in das Thema zu investieren.

Glücksmacher

NICHT ERFOLGT IST DER SCHLÜSSEL ZUM GLÜCK, SONDERN GLÜCK IST DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG – WENN DU GERN TUST, WAS DU TUST, WIRST DU AUCH ERFOLGREICHER SEIN!

Stefan Dederichs
Glücksmacher, Eigenbestimmtes Leben, Glücklich sein, Eigenverantwortung

Stefan Dederichs ist der Glücksmacher. Der heutige Unternehmer, Speaker, Trainer und Autor blickt auf eine holprige Jugendzeit zurück: Er litt unter Depressionen und hatte keinen leichten Start ins Berufsleben. Doch er steckte den Kopf nicht in den Sand und fand Wege zu einem erfolgreichen und erfüllten Leben. Zwanzig Jahre galt er als der beste Verkäufer in seiner Branche, gründete Unternehmen und wurde zum erfolgreichen, lebensfrohen und selbstbewussten Menschen. Heute gibt Stefan Dederichs dieses Wissen als gefragter Vortragsredner und Autor weiter.

Als Kind gehänselt, als Jugendlicher einsam und depressiv, Selbstmordversuch mit 18. Der heutige Erfolgsunternehmer, Top-Verkäufer und Vortragsredner Stefan Dederichs bewegte sich lange Zeit im Nichts, lebte, und nahm dennoch nicht am Leben teil. Heute führt er ein entspanntes, ausgeglichenes und glückliches Leben Wie der Titel bereits andeutet, schildert Stefan Dederichs in seinen Vortrag Wege zum Glück – und das nicht psychologisch abgehoben, sondern auf sehr persönliche Weise. Er nimmt den Zuhörer im wahrsten Sinne des Wortes mit, erzählt seine Geschichte und leitet aus seinen Erfahrungen die wesentlichen Faktoren ab, die ihn zu Glück und Zufriedenheit geführt haben. Damit macht er das Thema Glückssuche greifbar. Zuhörer finden Ansätze um Ihr Lebensglück auf eine echte und wahre Glücksstufe zu heben.  

Lesung zum Buch Glücksmacher

Zum Glück gibt`s Wege, welche verrät Stefan Dederichs in seinem neuen Buch Glücksmacher. Glück kommt nicht einfach so, man kann es lernen. In seinen Lesungen gibt er kurzweiligen Einblick in sein Buch und untermauert dies mit weitergehenden Informationen zu Hintergründe und Möglichkeiten. Zuhörer sind begeistert und inspiriert.

Sein Leben verlief nicht immer so positiv. Es gab eine für ihn sehr schwere Zeit. Für seine neue und sehr positive Lebenseinstellung musste er sehr stark arbeiten und kämpfen. Seine Jugend begann holpriger, als man sich das wünschen würde. Erlerne, auch Du, wie Du dein Leben glücklich und positiv veränderst. Glückliche Menschen sind erfolgreicher und beliebter. Du, alleine entscheidest über Dein Leben, niemand anderes. 

Dein Kopf, Herz und Bauch sind für Dein Leben verantwortlich.

Verantwortung

Es ist zeit Verantwortung für dein Leben zu übernehmen. Schiebe nicht immer alles auf die Umstände oder auf andere. Alles was in deinem Leben passiert, basiert auf Grund von Handlungen und Entscheidungen aus der Vergangenheit. Suche also Fehler oder Gründe für Unzufriedenheit erst mal bei dir, bevor du anderen die Schuld gibst. Du hast die Möglichkeit etwas zu verändern, immer und zu jeder Zeit. Höre endlich auf, dich vor der Verantwortung zu drücken.

Energiesauger

Hass, Neid und Eifersucht sind Energiesauger, die dein Glück verhindern. Verbanne solche Emotionen aus deinem Leben. Vergeude keine unnötige Energie in negativen Aktivitäten. Konzentriere dich auf Möglichkeiten und Chancen. Verändere deinen Blickwinkel und erkenne das schöne im Leben. Umgebe dich nicht mit Menschen, die dir Energie raueben, sondern suche nach Menschen die dir zu Wachstum und Entwicklung verhelfen.

Gesundheit

Geld und Reichtum sind die am häufigsten angestrebten Ziele. Natürlich vereinfacht es dein Leben, wenn du Finanzielle gut aufgestellt bist. Anerkennung und Zuspruch beflügeln uns und verleihen Glücksgefühlen. Bei allem Streben nach Erfolg vergessen wir häufig das aller wichtigste in unserem Leben: die Gesundheit. Wenn du Krank bist, verliert alles Andere an Wichtigkeit. Wir vernachlässigen gesunde Ernährung und Bewegung.


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