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Der schönste Moment des Tages!

Emotion und Freude

Wie ist das so mit unserem Glück und wie kann der schönste Moment des Tages dein Glück vernden? So einzelne Glücksmomente, so freudige Situationen in denen wir richtige Glücksgefühle erleben verspürt jeder von uns. Der eine mehr der Andere weniger. Diese Momente können wir hervorholen, in dem wir Aktivitäten starten, die uns Freude bereiten. Mit den Jahren, weis wohl jeder was ihm Freude macht und was eher nicht. Wir sind in der Lage, kurzzeitige Freude zu produzieren. So schnell wie diese Glücksgefühle jedoch hervorgerufen wurden, so vergehen sie in der Regel auch wieder. Sie erscheinen explosionsartig und nur für kurze Zeit.

Dopamin – der Glücksbotenstoff

Diese Glücksgefühle werden von einem sogenannten Glücksbotenstoff, dem Domamin verursacht. Domamin produziert unsere Körper dann, wenn wir etwas unerwartet positives erleben. Wenn ein freudiges Ereignis eintrifft. In der Regel ist dies dann der Fall, wenn wir unsere Komfortzone verlassen, wenn wir etwas neues erleben. Dieser Botenstoff ist dafür verantwortlich, dass wir unser Glücksgefühl wie ein explodierendes Feuerwerk erleben.

Eine Droge die uns antreibt

Das Domamin ist eine Art Droge, eine Droge, die dazu beiträgt, dass wir dieses erlebte Gefühl immer wieder erleben wollen. Wenn wir also mal etwas erlebt haben, was uns große Freude bereitet hat, dann wollen wir diese immer und immer wieder erleben und zwar noch stärker. Dies ist auch der Grund, warum es z.B. Sportler und Bergsteiger immer wieder antreibt. Auch beim Sport wird das Domamin freigegeben und sogt dafür, dass der gewünschte Kick immer größer wird. Wenn wir einmal etwa erlebt haben, dann verursacht es nur noch wenig bis kein Domamin mehr, dann ist es ja bereits in unserer Komfortzone, daher treibt es uns dann nach mehr, nach einem größeren Kick. So entsteht Wachstum und Entwicklung.

Haben wir Einfluss auf unser Glück

Ich wollte an der Stelle, aber garnicht so viel über das Domamin und dessen Auswirkungen sprechen. Also nicht so viel über das kurze Glücksgefühl, sondern viel mehr über das langfristige Glück. Wie ist dass denn so mit dem langfristigen Glück? Können wir das auch beeinflussen? Haben wir Einfluss darauf, wie glücklich wir sind?

Glück ist in den Genen verankert

Um die Antwort kurz zu haben – ja haben wir. Wir können unser dauerhaftes Glück steuern, wir haben Einfluss darauf, wie Glücklich wir sind. Ca. 40-50% von unserem Glücksempfinden sind GEN gesteuert, die sind in uns verankert. Die gute Nachricht dabei ist, dass wir 50-60% unseres Glückes selber steuern können. Glücklich sein können wir regelrecht lernen, wir können es selber steuern. Wir haben den größten Teils unseres Glücksempfindens selber und er Hand. Auch wenn du von den Genen her weniger Glücksempfinden abbekommen hast, kannst du Genaus so glücklich sein, wie jemand der mehr Glück in sich verankert.

Glück lässt sich trainieren

Soweit die gute Nachricht. Glück kommt dabei jedoch nicht von alleine, du musst schon etwas dafür tun, du musst es regelrecht trainieren. Wie bei allem im Leben benötigt es Einsatz und Bereitschaft Veränderung zu wollen. Mehr aus deinem eigenen Leben heraus zu holen. Es sind nicht die anderen die dir zu mehr Glück verhelfen, du bist es ganz alleine.

Der schönste Moment

Du musst nicht unglücklich sein, um noch glücklicher zu werden

Was kannst du also tun, damit dein dauerhaftes Glücksempfinden stärker wird, damit du glücklicher und zufriedener durchs leben gehst? Ach du fühlst dich garniert unglücklich? Das ist prima, dies bedeutet jedoch nicht, dass du noch mehr aus deinem Leben herausholen kannst. Warum mit „OK“ zufrieden geben, wenn es noch mehr gibt?

Der schönste Moment des Tages

Eine der wichtigsten und gleichzeitig auch einfachsten Übungen um mehr Glücksempfinden in dein Leben zu ziehen ist den Glücklichsten Moment des Tages zu suchen. Mache es dir zur Angewohnheit jeden Abend den glücklichsten Moment des Tages zu suchen. Nicht zwei oder drei, entscheide dich für den glücklichsten Moment. Es bringt jedoch nichts, das ein oder zwei mal zu machen. Du musst es regelmässig machen.

Der schönste Moment

Der Rückblick verändert den Blickwinkel

In dem du rückblickend in den Tag schaust und nach dem glücklichsten Moment suchst, wirst du dazu animiert die glücklichsten Momente des Tages zu durchstehen. Du verdänget dabei die nicht so schönen Momente und richtest den Blickwinkel auf die schönen Momente. Klar, du suchst ja nach dem schönsten Moment und wirst dadurch automatisch den Blickwinkel verändern. Plötzlich erscheint dir der Tag viel positiver, also er dir vor der Aufgabe erschienen ist, plötzlich nimmst du die schönen Momente viel intensiver wahr.

Es kommt auf die Regelmässigkeit an

Wenn du diese Aufgabe nur ab und zu und nicht regelmässig machst, dann verursacht sie keine Veränderung. Die Veränderung kommt nur durch die Regelmässigkeit. In dem du jeden Tag, Tag für Tag nach dem schönsten Moment suchst, entsteht eine Veränderung. Jeder Tag wird auf diese Weise schöner empfunden, als ohne diese Aufgabe. Du nimmst dein Leben stück für Stück immer schöner und glücklicher wahr. Mit der zeit verändert sich dadurch dein Glücksgefühl und deine Empfindung

Nach ca. 66 Tagen verankert sich die Gewohnheit

Wir brauchen nach dem Volksmund ca. 66 Tage bis sich eine Gewohnheit in uns verankert. Bitte nimm die Zahl nicht so ernst, es reicht wenn du weist, dass wir ca. 2 Monate benötigen bis sich eine Gewohnheit in uns verankert hat, bis etwas zur Routine wird. Es ist also erforderlich, dass du die Aufgabe mindestens 2 Monate durchhält, dann wird sie zur Gewohnheit und du wirst sie wie das Zähneputzen, Abend für Abend ganz ohne nachzudenken durchführen. Sie wird dann wie selbstverständlich in deinen Tagesablauf integriert sein.

365 Glücksmomente

Schreibe dir jeden Tag den schönsten Moment auf. Nach einem Jahr hast du bereits 365 schönste Momente deines Lebens. Du hast ein Riesen Portfolio auf das du zurück blicken kannst. Dein Leben wird sich mit der zeit stark verändern, du wirst viel mehr positives erkennen und regelrecht in dein Leben ziehen. Du wirst ein Magnet des Glückes. Versuche es und lasse dich von der Wirkung überraschen.

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Gewohnheit – der Schlüssel zum Erfolg? (BUCHTIPP)

Gewohnheit

66 Tage bis sich eine Gewohnheit festsetzt

Im Durchschnittlich benötigen wir Menschen ca. 66 Tage bis sich eine Handlung in eine Gewohnheit verankert hat. Diese Zahl hat sich in den letzten Jahrzehnten so in den Medien festgesetzt, dass sich diese absolute Zahl als Fakt eingeprägt hat. Sie wurde jedoch nicht durch entsprechende Studien belegt. Die Anzahl der Tage, die wir brauchen bis sich eine Handlung in einer Gewohnheit festsetzt wird in verschiedensten Studien ganz unterschiedlich angegeben. Sie schwanken zwischen 2 und 6 Monaten. Im echten Leben spielt dies keine Rolle. Wichtig ist die Erkenntnis, dass wir eine ganze Weile benötigen bis sich eine Aktion, ein Verhaltensmusster zur Gewohnheit umstellt.

Wir können Gewohnheiten verändern

Dies bedeutet aber auch, dass wir auf der einen Seite in der Lage sind, jede „Angewohnheit“ auch zu ändern oder uns diese wieder abzugewöhnen. Wir sind also in der Lage unsere Gewohnheiten zu verändern, es braucht halt einfach Zeit und konsequentes Handeln. Wir müssen etwas nur lange genug tun und es wird sich mit der Zeit in einer Gewohnheit umsetzen.

Wichtig ist die Erkenntnis, dass jeder in der Lage ist sich zu verändern, man muss es nur wollen und die Bereitschaft haben, konsequent daran zu arbeiten. Jeder kann sich schlechte Angewohnheiten abgewöhnen und durch gute Angewohnheiten ersetzen. Gute Angewohnheiten helfen uns bei der Leistungserbringung.

Routinen steigern die Leistungsfähigkeit

Wenn wir uns etwas zur Angewohnheit gemacht haben, dann werden diese Handlungen zur Routine. Wir müssen nicht mehr über jede Einzelne Handlung nachdenken. Es geht uns einfacher von der Hand. Gewohnheiten helfen uns also effektiver, schneller und leistungsstärker zu Arbeiten. Gewohnheiten helfen uns auch dabe das eigene Selbstvertrauen zu steigern. Wir werden sicherer und schaffen mehr Vertrauen in uns selbst. Durch die erschaffene Routine steigert sich die Gewissheit, dass wir uns selbst und unsere Routine verändern und somit auch beeinflussen können.

Gewohnheit

Autor Sören Bechtel – Erfolg ist eine Gewohnheit

Sie wollen Ihr Leben verändern? Ändern Sie Ihre Gewohnheiten! Morgens aufstehen, Zähneputzen, Kaffee kochen – schon die ersten Handlungen des Tages laufen bei den meisten Menschen so routiniert ab, dass wir sie selbst verschlafen und ohne groß darüber nachzudenken hinbekommen. Doch das ist nur der Anfang! Gewohnheiten geben uns Sicherheit in schwierigen Situationen, schränken aber unbewusst unsere Wahrnehmung ein. Sie machen uns unflexibel und starr. Dieses Buch verrät, wie Sie Ihr Gehirn umprogrammieren, um gezielt positive Gewohnheiten zu schaffen und diese in Ihrem Alltag zu integrieren. Lernen Sie sich selbst besser kennen und stellen Sie fest, wie Sie mit Zeit, Kraft und Mut Ihre Erfolgschancen erhöhen und alte Gewohnheitsmuster aufbrechen.


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