Veröffentlicht am

HELDENREISE – VOM SUIZIDVERSUCH MIT 19 ÜBER RÜCKSCHLÄGE ZUM GEREIFTEN ERFOLG: STEFAN DEDERICHS

Heldenreise

In dem Interview mit dem Unternehmer, Redner und Autor Stefan Dederichs erfährst Du, wie er die Heldenreise gemeistert hat, wie er Berg und Tal in seinem bisherigen Leben bewältigte, was für ihn Abenteuer ist und was er seinem Kind empfiehlt (https://www.stefan-dederichs.de/).

Joe Curtain: Warum bist Du in dein Business gekommen? 

Stefan Dederichs: Da muss ich ein klein bisschen ausholen. Ich bin ziemlich durchschnittlich aufgewachsen. Wir waren eine ganz normale Familie mit Eltern, Omas, Opas und mit einem Bruder. Wir waren nicht besonders reich, aber auch nicht arm. Haben viel zusammen unternommen, haben uns gestritten und vertragen. Auch ich war ein ganz normaler Jugendlicher, trotzdem kam ich mit meinem Leben nicht zurecht.

Suizidversuch mit 19

Mit 19 Jahren habe ich einen Selbstmordversuch geplant und durchgeführt, aus heutiger Sicht zum Glück, hat meine Mutter mich damals rechtzeitig gefunden. Ich sah keinen Sinn im Leben. Ich konnte mich selber nicht leiden, wusste nichts mit mir anzufangen und wusste nicht warum ich auf dieser Erde bin. Ich war sehr depressiv.

Angespornt von Motivationsseminaren und entsprechenden Büchern konnte ich für mich eine Entscheidung treffen. Entweder gehe ich jetzt endgültig, oder ich versuche das Beste aus meinem Leben zu machen. Ich habe mich für die zweite Variante entschieden und mich mit 21 Jahren selbstständig gemacht. Natürlich veränderte sich mein Leben nicht von heute auf morgen, das war ein langer Prozess, aber ich merkte, wie es Stück für Stück besser wurde. Seither arbeite ich konstant an meinem Erfolg und meiner Persönlichkeit (bis heute).

Jahr für Jahr wurde ich immer erfolgreicher und konnte meine gesetzten Ziele erreichen. Das Erreichen der Ziele hat dazu geführt, dass mein Selbstbewusstsein und mein Selbstwertgefühl deutlich gestiegen sind. Was fehlte, war das wirkliche Glücklichsein.

Erst mit der Zeit musste ich lernen, dass zum Glücklichsein ganz andere Faktoren wichtig sind als das reine Streben nach Zielen.  Diese Erfahrung will ich heute durch meine Bücher und meine Vorträge an andere Menschen weitergeben, denn ich kann heute von mir behaupten, dass ich ein glückliches, relaxtes und zufriedenes Leben führe. Die wichtigsten Wege zum Glück habe ich in meinem Buch „Glücksmacher“ und in den Themen Taschenbücher aus der „Glücksmacherreihe“ veröffentlicht.

Joe Curtain: Was begeistert Dich an Deinem jetzigen Tun – und was nicht? 

Stefan Dederichs: Ich liebe die Freiheit die mir mein Beruf gibt. Ich entscheide selber, wann und wieviel ich arbeite. Ich glaube, dass wir im Leben immer das richtige Gleichgewicht brauchen.

Freiheit und Energie

Heldenreise

Wenn ich arbeite, dann arbeite ich mit voller Energie und gebe alles was ich kann, aber ich nehme mir auch die Freiheit, das Leben zu genießen und Zeit so zu verbringen, wie ich es gerne will. Meine Arbeit ist für mich nicht etwas was ich tun muss, sondern sie ist etwas, was mich erfüllt. Ich bemerke manchmal, dass Menschen nicht bereit sind, mehr an sich und mit sich zu arbeiten, um ihrem Glück nochmal einen Riesenschritt näher zu kommen.

Es ist ja alles „okay“, aber sollten wir aus unserem Leben nicht die höchstmögliche Zufriedenheit und das höchstmögliche Glück herausholen? Das Leben ist doch viel zu kurz, um sich mit „okay“ zufrieden zu geben. Ich würde mir hier noch viel mehr Offenheit von den Menschen wünschen.

Joe Curtain: Was waren Hindernisse auf Deinem Weg? 

Stefan Dederichs: Nach dem  Selbstmordversuch ging es konstant immer weiter nach oben. Ich habe wirklich gutes Geld verdient. Hatte ein tolles Auto, eine tolle Wohnung und finanziell konnte ich mir das leisten, was ich mir wünschte. Alles entwickelte sich so, wie ich es mir vorgenommen hatte.

Plötzlich alles weg

Mit 26 Jahren kam dann mein größter Rückschlag. Ich habe alles verloren was ich hatte, wirklich alles. Ich hab eine totale Pleite mit vielen Schulden hingelegt. Von heute auf morgen war alles weg, was ich mir hart erarbeitet hatte. Dieser Rückschlag stand nicht auf meiner Zielliste. Da ich jedoch bis dahin sehr viele Ziele erreicht hatte und immer genau aufgeschrieben hab, wann ich wann erreicht habe, wusste ich, was ich in meinem Leben alles schon selber auf die Reihe bekommen hab. 

Mir war klar, dass ich einmal geschafft habe, kann ich auch ein zweites Mal erreichen. Diese Erkenntnis kam nicht sofort. Natürlich stürzte ich erstmal in ein ordentliches Tief und musste mit der neuen Situation zurecht kommen. Nach ein paar Wochen, ich glaube es waren sogar ein paar Monaten, habe ich langsam zur alten Kraft zurück gefunden. Es dauerte ca. 2 Jahre, dann waren alle Schulden abbezahlt und ich war erfolgreicher als zuvor. Neben diesem sehr großen Ereignis, gab es natürlich viele kleine Hürden und Überwindungen.

Durch Hindernisse wachsen

Das Leben besteht aus Hindernissen, die wir erst überwinden müssen um die nächste Stufe erreichen zu können, um ein gesetztes Ziel erreichen zu können. Manchmal ist es, als wenn uns das Leben eine Prüfung auferlegt, die wir erst bestehen müssen, bevor wir weiter wachsen können.

Joe Curtain: Was ist Dein Ziel, was möchtest Du gerne ändern? 

Stefan Dederichs: Mein Ziel ist es mehr Menschlichkeit und Lebensfreude in die Welt zu bekommen. Das geht bereits  in Unternehmen los.  Viele Unternehmen könnten deutlich effektiver und leistungsstärker sein, wenn  sie sich mehr um die Belange der Mitarbeiter kümmern würden.

Leistung ist das eine, aber Mitarbeiter, die Glück empfinden, die selbstbestimmt handeln können und die zufrieden sind, bringen deutlich mehr Leistung und sind effektiver im Beruf.

Mitarbeiter sollen glücklich sein können

Mein Ziel ist es, möglichst viele Unternehmer davon zu überzeugen, dass die Steigerung des Glücklichseins der Mitarbeiter zu mehr Effektivität im Unternehmen führt. Weiterhin möchte ich möglichst viele Menschen dazu motivieren, sich nicht mit einem „okay“ zufrieden zu geben, sondern ihr Leben so zu führen, wie sie es wirklich wollen, so wie es sie glücklich macht und die Bereitschaft aufzubringen, an ihrem Glück zu arbeiten um ein wirklich gelungenes Leben zu führen.

Joe Curtain: Was war bisher der schönste Moment auf Deiner Reise? 

Stefan Dederichs: Dem Moment als ich meine Frau kennen gelernt hab und die ersten sechs Monate, die wir in absoluter Verliebtheit gelebt haben. Es war eine herausragende Zeit.

Die Liebe des Lebens: nach vier Wochen Heiratsantrag

Ich hatte ihr bereits nach vier Wochen einen Heiratsantrag gemacht, ich wusste genau: dass ist sie. Sie hat mein Leben auf eine ganz neue Stufe gestellt. Ganz nah gefolgt ist dieser Moment von der Geburt meiner beiden Kinder. Wenn du dein eigenes Kind, dass erste Mal in den Armen hältst, ist das wie ein kleines Wunder.

Was zum Glück notwendig ist

In diesen drei Momenten habe ich festgestellt, dass Geld in meinem Leben durchaus wichtig ist, ich brauche dies, um mein Lebensstandard zu halten und meine Wünsche zu erfüllen, zum wirklichen Glück, gehören jedoch ganz andere Dinge im Leben.

Joe Curtain: Was ist Dein Vorher – Nachher. Was ist Deine Heldenreise (hero`s journey)?

Stefan Dederichs: Ich teile mein Leben bisher in drei wesentliche Abschnitte.

Ab ins Tal

Der erste Abschnitt ist meine Jugend in dem mein Selbstwertgefühl mein Selbstbewusstsein auf dem absoluten Tiefpunkt gewesen ist. Eine Zeit in der ich mit mir selber überhaupt nicht zurecht gekommen bin und keinen echten Sinn im Leben gesehen haben. Diese Zeit ist mein Erstes „Vorher“.

Kampf

Der zweite Abschnitt ist der Kampf aus dem Tal heraus, die Zeit in der mir meine Ziele geholfen haben, mein Selbstbewusstsein deutlich zu stärken. Das war die Zeit bis zu meinem 30 Lebensjahr. Eine Zeit in der ich für mich erkannte, dass ich doch etwas kann. Jedes erreichte Ziel, gab mir die Bestätigung, dass ich zu etwas in der Lage bin und etwas kann. Eine Zeit, in der ich Stückchen für Stückchen erfolgreicher wurde. Das war die Phase des Ersten „Nachher“ und gleichzeitig, des zweiten „Vorher“.

Was Glück ist

Der dritte Abschnitt ist das Kennenlernen meiner Frau und das gründen meiner Familie, ab meinem 30 Lebensjahr. Das ist das wirkliche „Nachher“. Ab dem Moment verändert sich mein Leben soweit, dass ich plötzlich erkannte, was glücklich sein wirklich bedeutet. Ich war immer noch strebsam und habe Zielstrebig an meinem Erfolg gearbeitet.. Das was ich tue, tue ich sehr gerne, ich habe mich jedoch ab dem Augenblick noch mehr darauf konzentriert, wirklich das im Leben zu machen, was mir Freude macht, was mir wirklich Spaß macht und habe großen Halt in meiner Familie gefunden.

Joe Curtain: Wow, das gefällt mir! Was ist für Dich “Abenteuer”? 

Stefan Dederichs: Ich bin selber kein Mensch der auf dem Mount Everest steigen muss, der Monate lang durch die Wildnis reisen möchte, der mit einem Wohnmobil durch fremde Länder reisen muss.

Für mich ist Abenteuer,  immer wieder Neues zu erleben, mich selber zu entwickeln, die Komfortzone regelmäßig zu verlassen. Nicht immer mit Riesenschritten, aber mit vielen kleinen.

Nicht stehen zu bleiben, das umzusetzen, wovon ich träume und was ich gerne tue. Nicht Gründe vorzuschieben etwas gerade nicht tun zu können. Wenn ich etwas tun will, versuche ich es auch umzusetzen. Diese kleinen Erlebnisse, diese kleinen Entwicklungen, sind für mich Abenteuer, das Leben so führen zu können, wie ich es mir ausmahle.

Veröffentlicht am

Mein erstes Tattoo – der Weg und das Glück

Mein erstes Tattoo

Wenn ich so genau darüber nachdenke, dann hatte ich schon immer den Wunsch mir ein Tattoo stechen zu lassen. Warum ich es nie gemacht habe, weiß ich garnicht mehr so richtig. Irgendwann habe ich mir dann vorgenommen, wenn ich fünfzig werde, dann mache ich mir eins. Da es bei meinem Beruf nicht immer von Vorteil ist, ein Tattoo zu haben, sollte es auf jeden Fall eine Stelle sein, welche man verdecken kann. Es ging in dem Fall mehr um mich, als darum, etwa zur Schau zu stellen. Ich wollte auch nicht irgend etwas als Tattoo haben, es sollte schon einen speziellen Hintergrund haben.

Das Motive

Ich bin ein sehr Zielbewusster Mensch, jemand der weiß was er will und fast alles was ich tue hat immer einen Sinn und einen Hintergrund. Mir war daher wichtig, dass ich nicht nur irgendetwas willkürlich auf mich drauf tätowieren lasse, es sollte schon eine klare Aussage haben. Ich habe mich dann hingesetzt und überlegt, was möchte ich mit dem Tattoo bezwecken, reine Dekoration, oder will ich etwas spezielles ausdrücken? Schnell war mir klar, das Motive soll mir dabei helfen meine Persönlichkeit zu entwickeln. Es muss etwas sein, mit dem ich etwas spezielles manifestieren kann.

Ich selbst bezeichne mich als Macher, jemand der etwas anpackt und umsetzt. Ausserdem möchte ich ein Mensch sein, der Mutig ist und zu dem steht was er tut. Ich will jemand sein, der für andere da ist, der Chancen erkennt und diese umsetzt. Ich liebe die Freiheit. Freiheit gehört zu meinen wichtigsten Werten. Somit fiehl mir als Symol ziehmlich spontan der Adler ein. Er signalisiert all das, was ich in meinem Charakter sehe und ausleben möchte – daran soll er mich konstant erinnern. Zuletzt musste ich mich noch für die Stelle entscheiden. Es sollte der Oberarm werden, so ist das Motiv vom T-Shirt verdeckt und falls ich es wen mal zeigen mag, brauche ich nur noch den Ärmel hoch zu ziehen und es ist präsentierbar. Doch in erster Linie ist dies nur für mich gedacht.

Der Zeitpunkt und die Entscheidung

Kurz bevor ich fünfzig wurde, stand für mich fest, dass ich es jetzt endlich umsetzen werde. Es sollte mein Geburtstagsgeschenk werden. Blöd nur, dass wegen der Corona Krise alle Studios geschlossen hatten. Also hies es abwarten. Abwarten bis den Tätowierern wieder erlaubt wurde wieder zu stechen. Sobald dies wieder möglich war, habe ich mich im Internet auf die Suche nach einem Tätowierer gemacht. Er sollte auf jeden Fall aus der Region kommen,.Zudem waren mir gute Rezessionen wichtig. Mein persönlicher Filter lautete also, eine mindest Bewertung von 5 Sternen und eine möglichst geringe Entfernung von meiner Heimadresse aus.

Da ich selber keinen Tätowierer kannte, musste ich ja irgend ein Kriterium festlegen um an einen möglichst kompetenten zu Gelagen. Immerhin ist ein Tattoo etwas fürs Leben und ein Eingriff in die Gesundheit. Da wollte ich nicht irgendjemanden dran lassen. Ich fand jemand, der ca. 50 super Bewertungen hatte, aus meiner Sicht konnte da nichts schief gehen. Ich nahm also den Hörer in die Hand und rief Ihn an. Er meinte direkt, dass er erst mal ein Beratungsgespräch machen würde; diese Aussage alleine war mir schon sehr Sympathisch.

Das Beratungsgespräch

Bereits beim Eintritt in das Studio bemerkte ich, dass alles extrem Sauber und Sterile war. alles war mit Folie überzogen und in jeder Ecke stand ein Desinfektionsmittel. Alles machte einen wirklich guten Eindruck. Auch er war super sympathisch, wir verstanden uns auf Anhieb. Ruhig erklärte er mir die Risiken und alles was auf mich zukommt. Er klärte mich auch noch mal darüber auf, dass es kein Zurück gibt, wenn das Motiv einmal drauf ist. Es ist dann wirklich fürs Leben. Ich war sicher, er war für mich genau der Richtige. Zum Glück konnte er mir auch einen kurzfristigen Termin anbieten. Wenn ich mich mal für etwas entschieden habe, dann will ich auch loslegen, nicht noch Monate lang warten.

Der Tag

Ich hatte vermutet, dass ich nervös sein werde. Was jedoch gar nicht der Fall war. Im Gegenteil, ich hatte richtige Vorfreude. Ich hatte auch keine Angst vor den Schmerzen. Mir war klar, dass wenn so viele Menschen Tattoo haben, der Schmerz nicht unerträglich sein kann. Der Tätowieren hatte mich darauf hingewiesen, dass ich im Vorfeld keine Tabletten nehmen und gut ausgeruht sein sollte. Für den Körper ist eine solche Aktion wohl wirklich anstrengen. Also ging es los. Angekommen, hat er mich noch mal über das Wichtigste informiert. Zuerst wurde das Motiv, welches ich mir im Vorfeld ausgesucht habe auf die Haut gepaust. So das die Struktur erkennbar wurde.

Der Schmerz von meinem ersten Tattoo

Zuerst fuhr er mit dem Gerät den Strukturlinien entlang. Es war schon komisch und auch in keiner Weise angenehm, aber es war auszuhalten. Komischerweise war der Schmerz ständig unterschiedlich, an manchen Stellen intensiv und an anderen kaum vorhanden. Nach dem die Struktur abgebildet war, kam die Schattierung. Es gab zwischen durch immer mal Phasen, da dachte ich, OK, jetzt dürfte es langsam zu Ende gehen. Aber die Herausforderung kam ganz am Ende. Die Farbe weiss, die den 3D Effekt unterstreicht. Wow, das musste ich dann doch mal die Zähne ordentlich zusammen beissen .Das ganze dauerte ca. 2 Stunden.Je länger es wurde um so mehr kam der Gedanke, dass es jetzt auch mal reicht. Doch bei dieser Schattierung kam der Moment als ich dachte „was mache ich hier eigentlich“. Natürlich war auch das auszuhalten, doch kurze Fluchtgedanken kamen auf.

Die Entschädigung

Es war überstanden, mein erstes Tattoo war fertig. Großartig, es ist echt klasse, er hat Wahnsinns Arbeit gemacht. Es ist wirklich toll geworden, genau wie ich es mir vorgestellt habe. Irgendwie war ich echt stolz. Jetzt habe ich etwas, was mich jeden Tag daran erinnert, wer ich bin und wer ich sein möchte. Es unterstützt mich dabei meine Persönlichkeit zu entwickeln, mich selber zu entwickeln. Denn auch mit fünfzig geht das Leben weiter. Es gibt Ziele und Entwicklungen, Wachstum. Das Gefühl, welches in mir entstand, entschädigte die kleine Tortour sofort.

Die Zeit danach

Am Anfang kam eine luftdichte Folie auf das Tattoo. Diese blieb einen Tag drauf. Am Folgetag sollte ich die Folie entfernen und die gereitzte Stelle auf keinen Fall mit einem normalen Handtuch abtrocknen. Alles sollte noch weiter steril bleiben. Und bevor ich dann eine neue Folie aufklebte, musste die Stelle natürlich desinfiziert werden. Die neue Folie sollte noch mal für zwei Tage drauf bleiben. Nach den zwei Tagen wird das Tattoo mit einer speziellen Creme täglich versorgt und umsorgt. DIes geschieht für folgenden 4-6 Wochen. Schmerzen hatte ich im Nachhinein nicht. Manchmal gab es an derein oder anderen Stelle ein ganz leichtes Brennen, dies lies aber in den nächsten Tagen schnell nach. Die Kräftigkeit/Farbintensität des Tattoo lässt mit der Zeit noch um ca. 1/3 nach.

Das Glück

Was hat jetzt mein erstes Tattoo mit dem Glück zu tun? Für mich eine ganze Menge. Zum einen habe ich wieder mal meine Komfortzone verlassen. Ich habe etwas umgesetzt, was ich mir schon immer vorgenommen hatte. Für mein persönliches Glück ist es wichtig, dass ich mein Leben nutze und das Umsetze, was ich gerne machen möchte. Das Leben ist so kurz. Also gibt es für mich eine Liste von Dingen, die ich im Leben alle mindestens einmal gemacht haben möchte.

Das ist meine ganz persönliche Liste, diese Liste ist bei jedem Mensch ganz unterschiedlich. Ich finde es immer so schade, wenn Menschen im Alter bereuen, dass sie gewissen Dinge nie gemacht oder erlebt haben. Irgendwann ist es dann zu spät. Nutzen wir doch die Zeit die bleibt. Damit wir nichts bereuen müssen, solten wir all die Sachen umzusetzen, welche uns wichtig sind. Manches braucht Zeit und manches geht ganz schnell. Wir müssen es nur machen. Den Mut aufbringen Veränderung zu zu lassen und etwas umzusetzen. Mich selbst erinnert daran nun täglich mein Adler.


BLOG Abo

Veröffentlicht am

Servicewüste Deutschland – Begeisternd verkaufen (BUCHTIPP)

Servicewüste Deutschland

Stefan Dederichs ist seit über 20 Jahren aktiv im Verkauf tätig, seit vielen Jahren coacht er erfolgreich Verkäufer und Firmen. Er zählt zu den gefragtesten Rednern und Trainern im Bereich Verkaufsabschluss. Durch seine lockere und leichte Art begeistert er sein Publikum. Er will mit seinem Buch und dem entsprechenden Hörbuch Schwachstellen im Verkauf aufdecken. Stefan Dederichs macht deutlich, welche Schwierigkeiten in der „Servicewüste Deutschland“ bestehen. 

Für wen ist das Buch Servicewüste Deutschland geeignet?

Servicewüste Deutschland ist für jede Art von Verkäufern interessant. Es spricht neben den typischen Zielgruppen wie Handelsvertreter, Versicherungsmakler, Kopiersystemverkäufern, Möbelverkäufer etc. auch den Verkäufer aus dem Supermarkt, dem Schuhgeschäft oder dem Kaufhaus an. Dem Leser werden alle für den Verkauf wichtigen Techniken an die Hand gegeben. Aber nicht nur das, dem Lesen wird verdeutlichst, wie er die Wirkung auf den Kunden nachhaltig verbessert. 

Techniken

Verschiedene eingängige Darlegungen wie z.B. das „Erfolgs Dreieck“ oder auch die „Maslowsche Pyramide“ sowie lebensnahe Praxisbeispiele verdeutlichen die Grundlage des Verkaufens. Das Buch vermittelt sämtliche Techniken, die der moderne Verkäufe als Handwerksmittel beherrschen sollte. Die Leser soll seinen Beruf ernst nehmen und die daraus resultierenden Chancen für seinen persönlichen Erfolg nutzen. Auf eine interessante und leichte Art und Weise werden Ihnen die fachlich fundierten Inhalte näher gebracht. Und der Spaß kommt dabei garantiert nicht zu kurz…

Eigenbestimmtes Leben, Glücklich sein, Eigenverantwortung

Stefan Dederichs ist der Glücksmacher. Der heutige Unternehmer, Keynote Speaker, Trainer und Autor blickt auf eine holprige Jugendzeit zurück: Er litt unter Depressionen und hatte keinen leichten Start ins Berufsleben. Doch er steckte den Kopf nicht in den Sand und fand Wege zu einem erfolgreichen und erfüllten Leben. Weit über zwanzig Jahre galt er als der beste Verkäufer in seiner Branche, gründete Unternehmen und wurde zum erfolgreichen, lebensfrohen und selbstbewussten Menschen. Heute gibt Stefan Dederichs dieses Wissen, als gefragter Vortragsredner, Autor und im Zuge seiner Unternehmensberatung weiter.


BLOG abonnieren