Veröffentlicht am

Dein Weg zum Glück – (INTERVIEW)

Dein Weg zum Glück

Gibt es Wege zum Glück?

Dein Weg zum Glück? Gibt es den überhaupt? Kann man Glück lernen? Ja, man kann glücklichsein lernen. Es gibt dabei nicht nur einen Weg zum Glück, es gibt viele Wege zum Glück. Es gibt dabei auch keinen richtigen oder falschen Weg. Glück ist nicht plötzlich da, es ist ein Prozess. Ein Prozess, welchen wir ganz aktiv steuern können. Wir haben bei Anderen oft den Eindruck, dass diese mehr Glück haben als wir selber. Das liegt daran, dass wir bei Anderen nur das Ergebnis sehen, aber nicht den Weg, welcher bestiegen wurde, um dieses vermeintliche Glück zu erreichen. Wir sehen nicht den Aufwand, die Arbeit, die Anstrengung, wir sehen auch nicht die Rückschläge und Hürden, die andere hatten, um das scheinbare Glück zu erreichen. Wir sehen ausschließlich das Ergebnis. Genau das ist der Grund, warum wir das Glück bei anderen eher als Glück ansehen als bei uns selbst. Bei uns sehen wir den Weg den wir beschritten haben, daher erscheint es uns nicht als Glück. In dem wir unsere Ergebnisse, nämlich das produzierte Glück mehr wahrnehmen, steigern wir unser Bewusstsein für die eigene Leistung und damit das empfundene Glücksgefühl.

Hass, Neid und Eifersucht sind Glücksfresser!

Hass, Neid und Eifersucht sind regelrechte Glücksverhinderer. Diese Gefühle entstehen dann, wenn man mit sich selbst nicht im reinen ist, wenn man nicht zufrieden ist und man ein geringes Selbstvertrauen hat. Zu oft tragen wir diese negativen Gefühle mit uns herum, investieren Energie in Emotionen die uns nicht nach vorne bringen, die uns auf dem Weg zum Glück nicht helfen, sondern die uns herunterziehen. Verbanne Hass, Neid und Eifersucht aus deinen Gedanken und ersetze sie mit zukunftsorientierten Gefühlen. Investiere deine Energie in Gedanken, welche dich nach vorne bringen, die deine Entwicklung fördern. Energie, die du in Hass, Neid oder Eifersucht investierst ist verlorene Energien. Du wirst keinen Fortschritt auf deinem Weg zum Glück machen. Auch wenn du vielleicht eine Rache erfolgreich platziert hast, hilft dir dies auf den Weg zum Glück nicht weiter.

Steigert Geld unser Glück?

Macht Geld uns wirklich glücklich? Es hilft beim glücklich sein. Ab einer gewissen Summe des regelmässigen Einkommens, steigert Geld das glücklichsein nicht weiter, denn sonst wären ja alle super reichen auch super glücklich. Studien belegen, dass Geld ab einem Einkommen von ca. 5.000,– bis EUR – 6.000,– EUR nicht mehr wesentlich am Glücklichsein beiträgt. Je weniger Geld uns zur Verfügung steht, um so mehr unterstützt uns das Geld beim Glücklichsein. Es ist jedoch keine Voraussetzung zum Glück. Das Umfeld in dem wir Leben spielt dabei eine wesentliche Rolle. Wenn wir gefühlt reicher sind als unser Nachbar, dann fördert dies das eigene Glücklich sein. Wir vergleichen uns leider immer zu sehr mit anderen und damit machen wir unser eigenes Glück teilweise von unserem Umfeld abhängig.

Stress produzieren wir selber!

Stress verursacht man selbst. Es kommt aus dem Inneren. Du kannst sehr viel zu tun haben, immer in Aktion sein, ohne dass du Stress verspürst. Stress ist eine gelebte Einstellung, die wir selber steuern können. Wenn du dich unter Druck setzt, mit dem was du tust nicht glücklich bist, wenn du Zielen hinterherläufst, ohne den bereits getätigten Fortschritt warzunehmen, dann produzierst du deinen eigenen Stress. Stress besteht aus Ursache und Wirkung. Mit deinen Gedanken steuerst du, ob du Stress empfindest oder nicht. Dass ist jetzt einfach gesagt, die Erkenntnis, dass du für Stress selber verantwortlich bist und deine Sichtweise im Wesentlichen für die Empfindung verantwortlich ist, hilft dir dabei, die Denkweise zu verändern. Sorge dafür, dass du die Einstellung zu deinen Handlungen veränderst und du veränderst automatisch den Empfundenen Stress.

Dein Blickwinkel ist entscheidend

Dein Glück liegt in deiner Sichtweise. Du entscheidest wie du Dinge wahrnimmst. Mann kann immer von verschiedensten Richtungen auf etwas schauen und schon kommt ein anderes Ergebnis heraus. Betrachte dir doch mal folgendes Bild und schaue was du als erstes siehst?

Was hast du als erstes gesehen? Die alte oder die junge Frau. Es ist ganz unterschiedlich, der eine sieht die alte und der andere die junge Frau als Erstes. Je nach dem wie du auf etwas schaust, erkennst du eben ganz unterschiedliche Dinge. Genauso ist es im Leben. Es liegt an dir, wie du etwas betrachtest. Wenn es draussen regnet, dann kannst du den ganzen Tag jammen und schimpfen. Wird es dir dadurch besser gehen? Wahrscheinlich nicht. Du kannst es aber auch nehmen wie es ist, dich darüber freuen, dass die Blumen und Gräser nun endlich Wasser bekommen. Du kannst dich darüber freuen, mal einen schönen, gemütlichen Tag in der Wohnung zu verbinden. Vielleicht mal wieder etwas zu lesen oder dir Gedanken über Dinge zu machen, die du schon lange vor dir her schiebst.

Meide negative Einflüsse

Negative Einflüsse helfen uns zu wachsen. Sie tragen zu unserer psychischen entwickeln bei. In dem wir Hürden und Hindernisse überwinden, gewinnen wir an Stärke und schaffen auf dem Weg zum Glück größere Hürden zu überwinden. Jemand der Hochsprung lernt, beginnt ja auch nicht sofort mit der 2 Meter Latte, er steigert sich Stück für Stück. Jede neue Hürde die er nimmt, verhilft ihn dabei künftig eine höhere Hürde nehmen zu können. Negative Einflüsse sind also bis zu einem gewissen Grad für unser Wachstum wichtig. Es geht also viel mehr darum, wie du mit ihnen umgehst. Wenn du sie umgehen und verhindern kannst, dann tu es. Wenn Sie jedoch nicht vermeidbar sind, dann nutze Sie für dein Wachstum.


BLOG abonnieren